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VERANSTALTUNGEN

Ausgewählte Veranstaltungen 2008

US-Poetry Slam Star in München
24. Oktober 2008

Danny Sherrard 

Danny Sherrard
© Marianne Pidala
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Eng ging es zu in der Münchner Stadtbibliothek am Gasteig beim Poetry Slam mit US-Star Danny Sherrard. Freie Plätze gab es nur noch auf den Treppenstufen, auf der Galerie und auf dem Boden in der Eingangshalle der Bibliothek. Danny und seine deutschen Mitstreiter Volker Strübing (Berlin), Pauline Füg (Eichstätt),  Philipp "Scharri" Scharrenberg (Stuttgart) und der Lokalmatador Bumillo aus München begeisterten die mehr als 200 Zuhörer und ernteten stürmischen Applaus. Danny ist der amtierende Poetry Slam Weltmeister und der jüngste in der Geschichte des National Poetry Slam, der diesen Titel gewann. Letztes Jahr gewann er außerdem in Paris den French Poetry World Cup. Die Münchner Stadtbibliothek hatte die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem US-Generalkonsulat und den beiden Poetry Slam Managern Ko Bylanzky und Rayl Patzak organisiert. Im Rahmen der bundesweiten Initiative "Deutschland liest" überreichte die amtierende US-Generalkonsulin Kathryn Crockart außerdem eine Bücherschenkung mit wertvollen Kunstbildbänden  sowie Klassikern der amerikanischen Belletristik und preisgekrönte Gegenwartsliteratur -  zum Teil als Audioeditionen - an die Münchner Zentralbibliothek.
Photos|Poeten|Publikum

 

 

Traditionelles Fastenbrechen bei Generalkonsul Nelson
September 18, 2008

Generalkonsul Nelson mit Gästen 
Generalkonsul Nelson mit Gästen
© Dr. Nina Gartz
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Generalkonsul Eric Nelson lud auch dieses Jahr wieder zum jährlichen Iftar-Dinner für Muslime und andere religiöse Gemeinschaften in sein Haus ein. Bei traditionellen Speisen betonten Vertreter interkultureller Organisationen, verschiedener Religionsgemeinschaften sowie Gäste aus dem Bereich Politik, wie wichtig der interkulturelle Dialog ist. Generalkonsul Nelson erwähnte in seiner Ansprache, dass offizielle Regierungsstellen in den USA schon seit mehr als zehn Jahren zu Iftar-Dinners einladen. Diese sind ein bedeutender Meilenstein, bestehende Brücken ein wenig breiter zu machen.
Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Der evangelische Landesbischof Dr. Johannes Friedrich, Imam Sidigullah Fadai, Generalkonsul Eric Nelson, Imam Metin Avci und Imam Benjamin Idriz

"Verbundenheit der USA mit den Moslems": Artikel in der Abendzeitung
"Eine Geste, die verblüfft": Artikel im Münchner Merkur
"Breitere Brücken": Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Tag der offenen Tür im US-Konsulat München
14. September 2008

Besucher beim Registrieren 
Viel Andrang beim Registrieren
© Marianne Pidala
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Das US-Konsulatsgebäude feierte einen runden Geburtstag.  Vor 50 Jahren wurde der Bau an der Königinstraße offiziell eröffnet. Aus diesem Grund lud Generalkonsul Eric Nelson alle in Bayern lebenden Amerikaner und ihre Familien zum jährlichen "American Citizen Information Day" ein. Trotz des kühlen Wetters kamen mehr als 350 Gäste und informierten sich über Briefwahl, Social Security sowie Steuerfragen. Außerdem nahmen viele die Gelegenheit wahr, einen Antrag auf Briefwahl für die US-Präsidentschaftswahl im November auszufüllen. Auch das Münchner Ausländeramt war vertreten und beantwortete Fragen über Aufenthalt und Arbeitsbedingungen in Bayern. Viel Andrang gab es an den Computern für die neuen Einreisebestimmungen und das Registrierungssystem für Amerikaner in Bayern.

 

Mittelfranken im Mittelpunkt
24.Juli 2008

Generalkonsul Nelson mit Schülern 
Mein Tipp für USA-Infos:
"America.gov"
© Willi Meier
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Das Albert-Schweitzer-Gymnasium in Erlangen bereitete Generalkonsul Eric Nelson einen herzlichen Empfang. Er sprach vor 90 Schülern und ihren Lehrern über die im November anstehenden US-Wahlen und beantwortete ihre Fragen zu diesem Themenkreis. Zur Vertiefung ihrer Kenntnisse bekamen die Schüler ausführliches Material an die Hand. Bei seinem Besuch in Mittelfranken traf sich Generalkonsul Eric Nelson in Nürnberg auch mit Dr. Albert Maximilian Schmid, dem Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, der Bundesbehörde innerhalb des Bundesinnenministeriums, die für Integrationsfragen zuständig ist. Danach nahm Generalkonsul Nelson an der Verleihung des Michael-Schmidpeter-Preises and bayerische Jugendliche teil. Zum Abschluss seines Besuchs besichtigte er den Schwurgerichtssaal 600 im Nürnberger Justizpalast, in dem am 20. November 1945 die Prozesse gegen die Hauptkriegsverbrecher begannen. Die Urteile wurden ein Meilenstein in der Geschichte des Völkerrechts.

Bionade goes Midwest
15. Juli 2008

 Generalkonsul Nelson im Rathaus von Ostheim
"Wie wärs mit einer Partnerstadt
in Iowa?"
© Thomas Staschiok
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Generalkonsul Eric Nelson (vorne links) war auf Einladung von MdB Dorothee Bär (dritte von rechts) zu Besuch in Dorothee Bärs unterfränkischem Wahlkreis. Sie hat ein Schuljahr in den USA verbracht und warb zusammen mit Generalkonsul Nelson im Frobeniusgymnasium für Schüler- und Studentenaustausch in die USA. 150 Schüler folgten interessiert Generalkonsul Nelsons Multimediapräsentation zu den US-Wahlen und stellten anschließend Fragen zum Thema. Danach besuchten Dorothee Bär und Generalkonsul Nelson Ostheim vor der Rhön, die Heimatstadt der Bionade, jenem nichtalkoholischen fermentierten Erfrischungsgetränk, das in Deutschland so erfolgreich verkauft wird und sich jetzt den US-Markt erobern will. Im Jahr 2010 will Bionade in Amana im US-Bundesstaat Iowa eine Abfüll- und Vertriebsanlage eröffnen. Generalkonsul Nelson schlug Ostheims Bürgermeister Ulrich Waldsachs (vorne rechts) eine Städtepartnerschaft mit Amana vor.  
 • "Bionade und das Abenteuer Amerika": Artikel in der Mainpost

Zur Feier des Tages
8. Juli 2008
 
Generalkonsul Nelson zeigt der
bayrischen Justizministerin
die Ausstellung
© Marianne Pidala
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Es gab viel zu feiern im Münchner US-Generalkonsulat. Da waren zunächst der 232. Geburtstag der Vereinigten Staaten und der Umzug der US-Botschaft an den Berliner Pariser Platz. Aber auch München hatte guten Grund zu feiern. Vor 50 Jahren zog das US-Konsulat in das Gebäude an der Königinstraße. Erbauer war der bekannte Münchner Architekt Sep Ruf in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Architekturbüro Skidmore, Owings & Merrill. Das Gebäude gilt als hervorragendes Beispiel klassischer Fünfzigerjahre-Architektur. Schon seit dem Jahr 1832 gibt es einen US-Konsul in München. Seither ist das Konsulat 23 Mal umgezogen, aber das Sep-Ruf-Gebäude am Englischen Garten soll das dauerhafte Domizil bleiben. Generalkonsul Eric Nelson (links) zeigte der bayrischen Justizministerin Dr. Beate Merk eine Ausstellung über 50 Jahre bayrisch-amerikanische Beziehungen.
Haben Sie auch eine ganz spezielle bayrisch-amerikanische Geschichte, Anekdote oder Erinnerung? Oder ein Foto? Schreiben Sie uns unter ircmunich@state.gov. Wir würden uns freuen, Ihre ganz besondere bayrisch-amerikanische Story in unserer Ausstellung zu zeigen.                
• Fotoimpressionen
• "Die bayrisch-amerikanische Partnerschaft funktioniert prächtig": Rede von Generalkonsul Eric Nelson
• "Transatlantische Brücke weiter ausbauen": Rede der bayrischen Justizministerin Beate Merk
• "Stürmische Feier mit korrekter Fahne": Artikel in der Süddeutschen Zeitung
• "Absolutely perfect": Artikel im Münchner Merkur

Großes Interesse für USA-Austausch
19. Juni 2008
Generalkonsul Nelson im Gespräch mit Schülern 
Generalkonsul Nelson im Gespräch
mit Schülern
Photo: Thomas Schaller
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Generalkonsul Eric Nelson und die bayrische Justizministerin Dr. Beate Merk besuchten gemeinsam die Stadt Neu-Ulm. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des US-Konsulats hatte Justizministerin Merk diesen Besuch in ihrer Heimatstadt und in der Christoph-Probst-Realschule arrangiert. Generalkonsul Nelson und Justizministerin Merk diskutierten mit Lehrern über Integrationsfragen und referierten dann vor 40 aufmerksamen Schülern über deutsch-amerikanische Beziehungen, über Wahlen in Bayern und in den USA sowie über Austauschprogramme in die USA. Viele Schüler äußerten ganz spontan ihr Interesse, als Au Pair oder als Praktikant in die USA zu gehen. Auf dem Programm stand auch ein Besuch beim Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg. Er stellte die wichtigsten Neugestaltungsprojekte des ehemaligen US-Militärareals mit Wohnanlagen, Freizeit- und Weiterbildungseinrichtungen sowie einem Neubau der Fachhochschule Neu-Ulm vor, der im August dieses Jahres eingeweiht wird.
• "Amerika muss man erleben": Artikel in der Südwest Presse
• "Generalkonsul Nelson beeindruckt von der Wandlung Neu-Ulm seit dem Abzug der US-Truppen": Artikel in der Neu-Ulmer Zeitung

   

Robert Kagan Festredner beim Alumni Networking
11. Juni 2008
 Robert Kagan mit MdB Christian Schmidt
Robert Kagan (rechts) mit MdB
Christian Schmidt und Patricia Guy
© Marianne Pidala
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Das US-Generalkonsulat hatte ehemalige Teilnehmer an US-Regierungsaustauschprogrammen zu einem Networking-Abend im Amerika Haus mit Promi-Gast Robert Kagan eingeladen. 55 Alumni/ae folgten der Einladung. Robert Kagan ist derzeit außenpolitischer Berater des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain. Patricia Guy, Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, sprach einführende Worte und begrüßte unter anderem den deutschen Bundestagsabgeordneten Christian Schmidt und den bayrischen Landtagsabgeordneten Alexander König. Festredner Robert Kagan betonte, dass der transatlantische Austausch zunehmend wichtig für das gegenseitige Verständnis ist und dankte den Gästen für ihr Engagement. Im Anschluss moderierte Stefan Kornelius, außenpolitischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung, eine Diskussion über Kagans Buch "Die Demokratie und ihre Feinde", das in diesen Tagen in den Buchhandel kommt. 

Deutschlandpremiere von "Hollywood Librarian"
4. Juni 2008
Filmregisseurin Ann Seidl im Gespräch 
Filmregisseurin Ann Seidl begrüßt
Filmfans
© Renate Zeschitz
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Graue Maus mit dicker Brille und Dutt im Nacken? Sehr häufig sieht so eine Bibliothekarin in Hollywood-Filmen aus. Ann Seidl, selbst Bibliothekarin und inzwischen vielgefeierte Filmregisseurin, stellte ihren 100-minütigen Dokumentarfilm im Gasteig erstmalig einem deutschen Publikum vor. Mehr als 80 Bibliothekare aus verschiedenen Münchner Bibliotheken freuten sich an den einfühlsamen und humorvollen Szenen, in denen das Hollywoodbild von Bibliothekaren mit Szenen "aus dem richtigen Leben" unserer digitalen und globalisierten Welt korrigiert wird. Die Filmregisseurin Ann Seidl beantwortete nach der Deutschlandpremiere ihres Films Fragen aus dem Publikum über ihr ungewöhnliches Filmprojekt, über ihre Zukunftspläne und über unterschiedliche Publikumsreaktionen in Europa und den USA. Die Filmvorführung war ein gemeinsames Projekt des US-Generalkonsulats und der Münchner Zentralbibliothek am Gasteig. 
•  Artikel in der Washington Post
YouTube: About the Film "The Hollywood Librarian"
YouTube: Behind the Scenes

 

Unternehmer der Zukunft
28. Mai 2008

bei der Preisverleihung 
Merlin Greuel freut sich über
seinen 1. Preis

© FCS
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US-Generalkonsul Eric Nelson und US-Handelsreferentin Isabella Cascarano feierten den Erfolg der bayrischen Teilnehmer am "Entrepreneurs of Tomorrow"-Wettbewerb des American German Business Club. Generalkonsul Nelson lobte in seiner Rede den Unternehmergeist der jungen Leute und zeigte ein www.america.gov Video über umweltbewusstes Unternehmertum. Dann überreichte er den glücklichen Gewinnern des bayrischen Finales die ersten und zweiten Preise. Die Preisträger werden zusammen mit Vertretern des American German Business Clubs zur nationalen Endausscheidung nach Berlin fahren. Dort werden sie Gast von Botschafter Timken und Mrs. Timken bei den Feierlichkeiten zum 4. Juli sein. Der erste Preis ging an Merlin Greuel aus Garmisch-Partenkrichen für seinen Business Plan zu neuen T-Immune -Immuntherapien zur Krebsbehandlung. Den zweiten Preis teilten sich vier Schüler des Unternehmergymnasiums Bayern in Pfarrkirchen: Julian von Heydebrand, Almond Stoecker, Florian Feigl and Philipp Becker begeisterten die Jury mit ihrem Business Plan BolaLex.de, einem Online Programm für gärtnerisches Gestalten. 
• Artikel:"Green Entrepreneurship: No Risk, No Reward"
• Artikel:"Green Entrepreneurship, Better Business"
 No Risk, No Reward
 Better Business
 

 

Götterfunken in Deutschlands schönstem Dorf
25. Mai 2008

 Die Elysium-Macher und Generalkonsul Nelson
Von links: Michael Lahr,
US-Generalkonsul Eric Nelson,
Gregorij von Leïtis
© Willi Meier
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"Elysium-Between Two Continents" wurde vor 25 Jahren in New York gegründet und  will mit den Mitteln der Kunst eine Brücke der Verständigung und des Friedens bauen und Menschen durch Theater, Oper, Konzerte, Vorträge und Ausstellungen zusammenbringen. So sollen historische Kluften zwischen ethnischen und religiösen Gruppen überwunden werden. Das Elysium Festival hat vor 5 Jahren in Bernried, Deutschlands schönstem Dorf, seine europäische Heimat gefunden. Das Festival will insbesondere dem künstlerischen Dialog zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika dienen. Ziel des Festivals ist es, jungen Musikern, Sängern, Theaterautoren, Schriftstellern, Komponisten und bildenden Künstlern aus beiden Ländern eine Plattform zu bieten. Durch seine jährliche Internationale Sommerakademie fördert Elysium junge Nachwuchskünstler und vergibt regelmäßig Stipendien an talentierte Sängerinnen und Sänger. In seiner Rede bei einem Festakt betonte US-Generalkonsul Eric Nelson (Mitte), dass Kulturdiplomatie ein wichtiges Element in der amerikanischen Außenpolitik ist.
• "Bayrisch-amerikanische Kulturbeziehungen sind eindrucksvoll": Festansprache des US-Generalkonsuls Eric Nelson
"Eine fantastische Form zu helfen": Artikel im Münchner Merkur

 

Investieren in Amerika
15. Mai 2008
Aaron Brickman beim Interview 
Aaron Brickman (links) mit Janek
Schmidt von der SZ
© Marianne Pidalà
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Aaron Brickman, Direktor des "Invest in America"-Programms im amerikanischen Handelsministeriums, traf sich bei einem Münchenbesuch mit Vertretern von US-Bundesstaaten in Europa und Mitarbeitern von Handelskammern. Aaron Brickman koordiniert die Aktivitäten der "Invest in America"-Initiative durch ein Netzwerk von Handelsministeriums-Mitarbeitern sowohl in den Vereinigten Staaten als auch weltweit. Bei seinem Aufenthalt in der bayrischen Landeshauptstadt informierte er auch Vertreter der Münchner Geschäftswelt über Investitionen in die USA. Die Süddeutsche Zeitung sicherte sich ein Exklusivinterview mit dem Gast aus Übersee. In dem Gespräch ging es um Direktinvestitionen im Ausland, die Aufgabe der Regierung bei der Förderung von Direktinvestitionen und die vielen Vorteile für USA-Investoren.  

 

Sternenbanner in Unterfranken
6. Mai 2008

Generalkonsul Nelson besucht SRAM 

Generalkonsul Nelson bei SRAM
© Willi Meier
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US-Wahlen und Wirtschaft waren das Thema der Rede mit dem Titel: "Stimmen und Stimmung", die US-Generalkonsul Eric Nelson bei einem Besuch in Unterfranken vor Mitgliedern der Industrie- und Handelskammer Würzburg/Schweinfurt hielt. In Schweinfurt informierte er sich außerdem über die Integrationsinitiativen der Stadt unter dem Motto "Gerne daheim in Schweinfurt." Die Schweinfurter lobten die amerikanischen Bestrebungen, den Dialog mit den muslimischen Gemeinden zu verbessern. Während seines Aufenthalts in Unterfranken besuchte Generalkonsul Nelson auch die beiden US-Firmen SRAM und Horton. Die beiden Firmen wurden aus dem Sachs-Konzern ausgegliedert. SRAM stellt Fahrradkomponenten her. Horton Lüfterkupplungen für die Automobilindustrie. Beide Firmen produzieren hauptsächlich für den europäischen Markt, aber auch weltweit. 
"Versprechen eingelöst": Artikel in der Mainpost 
 

Bayerisch-amerikanisches Gipfeltreffen
29./30. April 2008

 

Botschafter Timken (rechts) und
Peter Ramsauer
© Thomas Schaller
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Der amerikanische Botschafter Timken und Mrs. Sue Timken trafen sich mit Dr. Peter Ramsauer, dem Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe der CDU/CSU Bundestagsfraktion, in seinem Wahlkreis in Südostbayern. Botschafter Timken besichtigte das Dokumentationszentrum am Obersalzberg mit der ständigen Ausstellung des Instituts für Zeitgeschichte über die Geschichte des Obersalzbergs und die NS-Diktatur. Außerdem traf er sich mit Politikern und Tourismusexperten aus der Region und nahm mit Peter Ramsauer an einem Pressegespräch teil.  Dabei betonte er, wie wichtig die deutsch-amerikanischen Beziehungen seit der Befreiung von der NS-Diktatur im Mai 1945 sind. Er berichtete auch von der Eröffnung des neuen amerikanischen Botschaftsgebäudes in Berlin als Symbol beste transatlantischer Beziehungen, über amerikanische Initiativen gegen den Klimawandel und die Notwendigkeit weiterer enger Zusammenarbeit in Afghanistan. 

• Artikel: "Die US-Wirtschaft ist robust"
• Pressemitteilung: "...derzeit die besten Beziehungen..."

 

NATO und Afghanistan – Herausforderungen und Chancen
23. April 2008

John Koenig bei seiner RedeJohn Koenig bei seiner Rede 
John Koenig bei seiner Rede
© Thomas Schaller
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John Koenig, Gesandter der US-Botschaft in Berlin, stand im Mittelpunkt der BR-Radio- Sendung "Eins zu eins." In dem 55-minütigen Interview ging es um amerikanische Außenpolitik, besonders um Themen wie Afghanistan und NATO.  Außerdem berichtete der Gesandte über seine Laufbahn als Diplomat, über die US-Wahlen und die neue US-Botschaft in Berlin, die demnächst eröffnet wird. Vor mehr als 120 Zuhörern hielt John Koenig in der Hanns-Seidel-Stiftung eine Rede zum Thema: "NATO und Afghanistan – Chancen und Herausforderungen für die transatlantische Gemeinschaft."

"NATO: langfristiges Engagement für Sicherheit, Wiederaufbau und Entwicklung Afghanistans"
Redetext
   Interview als Video
   Das Beste in Kürze
   Interview als Podcast
    Artikel in Bayexna

"Wie seht ihr uns?"
15. April 2008

Schüler stellen den Medienprofis Fragen 
Schüler stellen den Medienprofis
Fragen
©  Marianne Pidala
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Das US-Generalkonsulat und das Bündnis für Demokratie und Toleranz veranstalteten zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk eine Konferenz zum Thema: "Wie seht ihr uns – Jugend und Medien im Gespräch." Die zentrale Fragestellung war: Welches Bild vermitteln Zeitungen, Radio, Fernsehen und Internet von jungen Migranten in Deutschland? 120 Schüler aus vier verschiedenen Schultypen (Berufsschule, Gesamtschule, Realschule und Gymnasium)trafen sich in den Räumen des Bayerischen Rundfunks und diskutierten lebhaft mit den Medienprofis. Dabei ging es vor allem um Fragen wie: "Warum erwähnen die Medien in ihrer Berichterstattung über jugendliche Straftäter immer deren Migrationshintergrund?" oder "Warum sind Menschen mit Migrationshintergrund im Fernsehen immer die Drogendealer?" Zu den Diskutanten gehörten Sybille Giel vom Bayerischen Rundfunk, Fernsehschauspieler Charles M. Huber ("Der Alte")und PR-Spezialistin Nadja Rahal. In der Mittagspause konnten sich die Jugendlichen bei einer Jobbörse über den Journalistenberuf informieren. Auch das Bayerische Kultusministerium und die Stadt München hatte Vertreter als Beobachter zu der Tagung geschickt. Zwei Schüler des "Windows on America"-Austauschprogramms werden in einer Sendung des Jugendprogramms "Südwild" (voraussichtlicher Sendetermin: Juli) über die Konferenz berichten. Am Vorabend der Konferenz heizte die deutsch-afrikanische Percussion-Gruppe "Pamuzinda" den Jugendlichen bei einem ersten Zusammentreffen im Amerika Haus mit heißen Rhythmen kräftig ein.   
Fotoimpressionen
• Grußwort des US-Generalkonsuls Eric Nelson
• Artikel in der Süddeutschen Zeitung
• Artikel im Münchner Merkur
• Artikel in Hürriyet

USA und Bayern verstärken Zusammenarbeit
26.-28. März 2008
Innenminister Herrmann beim FBI 

Innenminister Herrmann (links) 
zu Besuch beim FBI
 
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Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (links) traf sich bei seinem ersten USA-Besuch als Innenminister mit dem stellvertretenden FBI-Direktor John Pistole in der Washingtoner FBI-Zentrale. Innenminister Herrmann hatte außerdem Termine beim National Security Council, beim National Counterterrorism Center, beim Office of the Director of National Intelligence sowie beim Verteidigungsministerium, beim Ministerium für Heimatschutz, beim Justiz- und beim Außenministerium. Zudem führte er Gespräche mit Kollegen, die im Bereich Strafverfolgung und Nachrichtendienst arbeiten. Dabei ging es vor allem um verstärkte innerbehördliche Zusammenarbeit zwischen bayerischen und amerikanischen Dienststellen. Weiters hielt Minister Herrmann eine Rede im German Marshall Fund zum Thema Einwanderung und Integration. In seiner Rede ging der Minister auch auf die Anstrengungen zur Terrorismusbekämpfung ein.

Begeisterungsstürme für "Streets of Wedding"
14. März 2008

Tanzszene mit den jungen Darstellern 

Tanzszene mit den jungen Darstellern
Photo: PluralArts

Für ein Schülerensemble aus dem Berliner Stadtteil Wedding ging ein Traum in Erfüllung. Im Juni 2007 feierte das Musical "Streets of Wedding" seine erfolgreiche Premiere. Das Projekt entstand durch die kreative Zusammenarbeit von Schülern der Ernst-Schering Oberschule und weiteren Jugendlichen mit dem amerikanischen Komponisten und Regisseur Todd Fletcher von PluralArts. Das Musical zeigt Szenen aus dem Alltag der Jugendlichen im Berliner Stadtteil Wedding. Der amerikanische Botschafter William R. Timken jr. und seine Frau Sue Timken engagieren sich seit der ersten Stunde mit ihrer Schirmherrschaft für das Projekt. Dank großzügiger Unterstützung des Bundesministeriums des Inneren waren die jungen Künstler auf Deutschlandtournee. In Nürnberg hatte das Deutsch-Amerikanische Institut einen Auftritt der Jugendlichen möglich gemacht. Die jungen Nachwuchsstars wurden dort begeistert gefeiert.
• Artikel in der Nürnberger Zeitung 
Fotoimpressionen von der Berliner Produktion
• weitere Informationen zum Musical
Artikel über das Musical im "Handelsblatt"

 

Video

  

Politik in Lichtgeschwindigkeit
14. März 2008
Praktikantin Tina Sauerer beim Online Seminar 
Online live dabei
© Marianne Pidala
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In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Journalistenverband veranstaltete die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des US-Konsulats München ein Seminar zum Thema US-Wahlen. Mehr als 30 Journalisten von Print- und Onlinemedien, Radio und Fernsehen nahmen daran teil. Für diejenigen, die wegen der begrenzten Teilnehmerzahl nicht persönlich dabei sein konnten, gab es die Möglichkeit, den Vortrag von Universitätsprofessor Dr. Jeremy Mayer zum Thema "Politics at the Speed of Light" als Online-Seminar mitzuverfolgen und live Fragen zu stellen. Generalkonsul Eric Nelson eröffnete die Veranstaltung. Weitere Präsentatoren waren Information Resource Officer Sheila Weir von der US-Botschaft Berlin und die Mitarbeiter des Münchner Information Resource Centers, die Internetsuchtipps gaben.

 

Kids ans Netz
7. März 2008
 Die Kinder üben eifrig
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Bamberg und Basketball gehören zusammen. Freak City heißt deshalb die Heimatstadt des amtierenden deutschen Meisters Brose Baskets in der zahlreichen Fangemeinde. Um den Basketballnachwuchs zu fördern, hatten das amerikanische Generalkonsulat gemeinsam mit US-Oberstleutnant Gary Rosenberg und dem Brose Baskets Team in die bestens ausgestatteten Sportstätten der Warner Barracks eingeladen. Schüler der Bamberg Middle/High School und der Graf-Stauffenberg-Realschule übten sich in großen Sprüngen und waren mit Feuereifer bei der Sache. Generalkonsul Eric Nelson besuchte außerdem die Fertigungsstätte des Automobilzulieferers Brose GmbH, der Hauptsponsor der Brose Baskets ist.
• Artikel im "Fränkischen Tag"
• Videoclip im "Fränkischer Tag webTV"

 

Dem "weißen Gold" auf der Spur
25./26. Februar 2008
Generalkonsul Nelson bei Rosenthal 

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Generalkonsul Nelson bei Rosenthal
© Rosenthal

Generalkonsul Eric Nelson erkundete die Porzellanstraße, die einzigartige Verbindung nordbayerischer Regionen entlang des Weltzentrums der Porzellanherstellung in der Oberpfalz und in Oberfranken. Er besichtigte die Porzellanfabriken Seltmann in Weiden und Rosenthal in Selb. Beide Firmen haben Niederlassungen in den USA. Der Bürgermeister von Selb, Wolfgang Kreil, begrüßte den Generalkonsul und bat um einen Eintrag in das Goldene Buch der Stadt. Ein weiterer Programmpunkt waren Gespräche mit der Geschäftsführung und eine Besichtigung der Firma TRW in Selb, einer amerikanischen Automobilzuliefererindustrie mit mehreren Zweigstellen in Deutschland.
• Artikel im "Neuen Tag"
• Artikel im "Neuen Tag" über den Besuch bei Seltmann
• Artikel in der "Frankenpost"

 

44. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik
8.-10. Februar 2008

Außenminister Steinmeier und US-Verteidigungsminister Robert Gates 

"Wir sind sehr dankbar für den Beitrag der Deutschen", lobte US-Verteidigungsminister Robert M. Gates in seiner Rede bei der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik. Sie gehört zu der ersten Riege großer politischer Treffen. So nahmen auch in diesem Jahr rund 40 Minister und drei Staatspräsidenten zu der vom 8. bis 10. Februar 2008 stattfindenden Konferenz teil. Insgesamt hat die Konferenz rund 250 Teilnehmer aus 50 Ländern in die bayerische Landeshauptstadt geführt. Das Hauptthema der diesjährigen Konferenz lautete: "Welt im Umbruch - Veränderte Machtverhältnisse, fehlende Strategien". Die US-Delegation wurde von US-Verteidigungsminister Robert M. Gates (links) angeführt, der sich am Rande der Konferenz mit Außenminister Steinmeier zu bilateralen Gesprächen traf. Außerdem nahmen US-Kongressmitglieder des Senats und des Repräsentantenhauses an der Konferenz teil.
 Fotoimpressionen
 Weitere Informationen finden Sie hier

Super Tuesday Ante Portas
22. Januar 2008

Patricia Guy und Christoph von Marschall 

Die kommenden Präsidentschaftswahlen in den USA waren das Thema einer Diskussion, die die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des amerikanischen Generalkonsulats München im Amerika Haus in Zusammenarbeit mit dem Bayerisch-Amerikanischen Zentrum, dem Münchner Presseclub und dem Verlag Orell Füssli organisiert hatte. Vor mehr als 100 Zuhörern und Reportern von mehreren Zeitungen betonte Pat Guy, die Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, die Stärken des demokratischen Wahlsystems in den USA. Christoph von Marschall, Amerikakorrespondent des Berliner Tagesspiegels, berichtete von seinen Erfahrungen als Reporter in Iowa und New Hampshire und stellte sein neues Buch über Barack Obama mit dem Untertitel "Der schwarze Kennedy" vor. 
  Alles Wissenswerte über die US-Wahlen

"Was macht eigentlich ein Regional Security Officer?"
10. Januar 2008
Paul Houston im Gymnasium Parsberg 
Paul Houston, Regional Security Officer beim Münchner Generalkonsulat, war zu Gast im Gymnasium Parsberg/ Oberpfalz und informierte Schüler und Lehrer über Aufgaben und Ziele des Diplomatischen Sicherheitsdienstes. Parsberg liegt in unmittelbarer Nähe des Truppenübungsplatzes Hohenfels der US-Armee und pflegt langjährige gute Beziehungen zu amerikanischen Dienststellen. 60 Schüler und Lehrer lauschten fasziniert den Ausführungen Paul Houstons. Er beantwortete alle Fragen der Schüler – von "Wie bringen Sie Familienleben und Beruf unter einen Hut?" bis zu "Wie wird man eigentlich Regional Security Officer?". Das Gymnasium erhielt anlässlich des Besuchs auch eine Reihe von Unterrichtsmaterialien über die USA. Von links nach rechts: Peter Pavlas, Lehrer am Gymnasium Parsberg, Regional Security Officer Paul Houston, Schüler des Gymnasiums Parsberg

Warme Kleidung für afghanische Kinder
Januar 2008
Kinder erhalten Winterkleidung 
Zehn große Kartons mit warmer Winterkleidung für afghanische Kinder erreichten Ende Dezember aus München die südafghanische Provinz Zabul. Die Mitarbeiter des amerikanischen Generalkonsulats München hatten warme Winterkleidung für Kinder in Afghanistan gesammelt. Statt der ursprünglich vorgesehenen drei waren zehn große Kartons zusammengekommen. Humanitäre Hilfeleistungen wie diese helfen der afghanischen Bevölkerung, schaffen Vertrauen zu den internationalen Schutztruppen und bereiten so den Weg zu einem dauerhaften Frieden. 

 

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