Veranstaltungen
Ausgewählte Veranstaltungen 2004
Generalkonsul Matthew M. Rooney und Staatssekretär Karl Freller vom bayerischen Kultusministerium zu Besuch im Albert-Einstein-Gymnasium in München
22. Dezember 2004.
Auf Einladung von Karl Freller, Staatssekretär im bayerischen Kultusministerium, sprach der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney in Anwesenheit von Schulleiter Helmward Mörsch (Mitte) vor 150 Schülern des Albert-Einstein-Gymnasiums über amerikanische Politik und den aktuellen Stand der transatlantischen Beziehungen.(Mehr)
Botschafter Daniel R. Coats bei der Augsburger Allgemeinen Zeitung
17. Dezember 2004.
Botschafter Daniel R. Coats (links) sprach bei der Augsburger Allgemeinen Zeitung über "Die Wahlen in den Vereinigten Staaten und ihre Bedeutung für die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen". Nach seiner Rede nahm Botschafter Coats Fragen aus dem Publikum entgegen. Der Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen, Rainer Bonhorst, (rechts) moderierte die Diskussion.(Mehr)
Fröhliche Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr wünscht das amerikanische Konsulat München
16. Dezember 2004.
Schüler der amerikanischen Schule Garmisch präsentieren ein festliches Programm mit Weihnachtsliedern im bayerischen Justizministerium. US-Generalkonsul Matthew M. Rooney betonte in seiner Rede vor Vertretern der Ministerien, Richtern und Rechtsanwälten die Vielfalt amerikanischer Weihnachtsbräuche. Er wies daruf hin, dass viele amerikanische Weihnachtstraditionen, einschließlich Baum und Weihnachtskarten aus Deutschland stammen.(Mehr)
Die transatlantischen Beziehungen nach den US-Wahlen
15. Dezember 2004.
Bei einem Lehrerseminar an der Universität Bayreuth erörterte der amerikanische Politikwissenschaftler Douglas Merrill die Auswirkungen der Wahlen in den Vereinigten Staaten auf die transatlantischen Beziehungen und die amerikanische Außenpolitik. Der politische Redakteur des Münchner Merkur, Mike Schier, erzählte im Rahmen dieser Veranstaltung von seinem Besuch in den Vereinigten Staaten während des Präsidentschaftswahlkampfs.(Mehr)
Generalkonsul Matthew M. Rooney bei der Chanukka-Lichtzeremonie
14. Dezember 2004.
US-Generalkonsul Matthew M. Rooney nahm mit Rabbi Israel Diskin von der jüdischen Organisation Chabad Lubawitsch München an der Chanukka-Lichtzermonie teil. Generalkonsul Rooney sprach vor über hundert Menschen, die dem Anzünden der Chanukka-Lichter am Jakobsplatz in München beiwohnten. Chanukka ist das jüdische Fest des Lichts oder der Tempelweihe und wird acht Tage gefeiert. Die Chanukka-Lichter werden an jedem der acht Chanukka-Abende bei Anbruch der Dunkelheit angezündet.(Mehr)
Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit in München, Patricia Guy, spricht bei der Ausstellung "Good Bye Bayern – Grüß Gott America"
9. Dezember 2004.
Patricia Guy, Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit in München, nahm am 9. Dezember an den Eröffnungsfeierlichkeiten der Ausstellung "Good Bye Bayern – Grüß Gott America" in Rosenheim teil. Die Ausstellung dokumentiert die Auswanderung aus Bayern in die Vereinigten Staaten seit 1683. Fotografien, Bilder, Gebrauchsgegenstände und Dokumente dokumentieren die Reise der bayerischen Auswanderer. Etwa ein Viertel der Bevölkerung der Vereinigten Staaten hat deutsche Vorfahren. Die Ausstellung ist für vier Monate im Lokschuppen in Rosenheim zu sehen.(Mehr)
Amerika nach der Wahl - Versuch einer Analyse
2. Dezember 2004.
Generalkonsul Matthew M. Rooney hielt im Rahmen einer internationalen Konferenz der Hanns-Seidel-Stiftung an der Universität Regensburg eine Rede zur Präsidentschaft von George W. Bush. Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten, aus Deutschland, der Schweiz und aus Israel befassten sich bei dieser Konferenz mit der US-Außen- und Wirtschaftspolitik in der ersten Amtszeit von Präsident Bush und analysierten das Wahlergebnis sowie die neue Zielsetzungen des Präsidenten. Bei seinem Aufenthalt in Regensburg besuchte der Generalkonsul auch Regensburgs ältestes Gymnasium, das Albertus-Magnus-Gymnasium, das vor 500 Jahren gegründet wurde. Er diskutierte mit Schülern und Lehrern über die weltpolitische Rolle der Vereinigten Staaten und über transatlantische Themen.(Mehr)
Performancekünstlerin Janice Perry in Regensburg
1. Dezember 2004.
Die international renommierte Satirikerin Janice Perry nimmt zielgenau und treffsicher auf satirische Weise die gesellschaftliche und politische Moral aufs Korn. In ihrer Show im Thon-Dittmer-Palais in Regensburg parodierte sie sowohl historische wie aktuelle Mythen in einer mischung aus comedy und Sozialsatire. Janice Perry hat seit 1981 neun Original-Soloprogramme präsentiert und veranstaltet Touring- und Lehr-Workshops in den USA und Westeuropa. Ihre Arbeiten sind für Funk und Fernsehen überarbeitet und in verschiedenen Anthologien veröffentlicht worden.(Mehr)
"Best Practices" Erfahrungsaustausch
23. November 2004.
Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney (zweiter von links) und die Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, Patricia Guy, (ganz links) trafen sich mit einer Gruppe von bayerischen Landtagsabgeordeten, die im Rahmen einer Reise durch Washington, Maryland und Virginia den amerikanischen Wahlkampf beobachteten. Die Reise wurde vom Münchner Generalkonsulat und der Partnerschaft der Parlamente finanziert. Bei dem Treffen im Bayerischen Landtag berichteten Delegationsleiter Manfred Ach (ganz rechts) und andere Abgeordnete über den regen Erfahrungsaustausch mit ihren amerikanischen Kollegen in Richmond im Bundesstaat Virginia und Annapolis im Bundesstaat Maryland.(Mehr)
Transatlantische Beziehungen: Seminar in der Akademie für Politische Bildung Tutzing
19./20. November 2004.
Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing veranstaltete nach den Wahlen ein zweitägiges Seminar zum Thema: "Supermacht un Wirtschaftsblock: USA und Europa nach der Präsidentsschaftswahl". Unter den hochrangigen amerikanischen und deutschen Experten waren:(von links nach rechts) Dean Yap, Erster Sekretär der amerikanischen Botschaft Berlin, Peter Erwand, Geschäftsführer des Export-Club Bayern eV, Dr. Andrew Denison, amerikanischer Politikwissenschaftler, Frau Saskia Hieber, Konferenzvorsitzende, und Baron zu Guttenberg, Mitglied des Deutschen Bundestags (nicht abgebildet).(Mehr)
Generalkonsul Matthew M. Rooney bei der Industrie- und Handelskammer Schwaben in Augsburg
19. November 2004.
Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Schwaben, Hannelore Leimer,(Foto)diskutierte US-Generalkonsul Matthew M. Rooney mit schwäbischen Unternehmern und Managern. Rooney skizzierte das aktuelle Geschäftsklima in den Vereinigten Staaten sowie die Wirtschaftsagenda der Bush-Administration.(Mehr)
Bayerisch-Amerikanischer Unternehmensdialog: Generalkonsul Matthew M. Rooney und Judyth Pendell beim Bayerischen Industrieverband
16. November 2004
Bei einer Konferenz der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft sprachen US-Generalkonsul Matthew M. Rooney und Judyth Pendell, leitende Wissenschaftlerin am AEI-Brookings Joint Center for Regulatory Studies, vor bayerischen und amerikanischen Managern über die Möglichkeiten und Risiken einer Firmentätigkeit in Amerika. Generalkonsul Rooney referierte über transatlantische Unternehmensbeziehungen, Judyth Pendell, eine führende amerikanische Expertin für Deliktrecht, sprach über "Das amerikanische Rechtssystem, Marktzugang und Investitionen im Ausland" und erläuterte dabei Rechtspraxis und Reformbestrebungen des Produktehaftpflichtgesetzes in den Vereinigten Staaten.(Mehr)
Sara Paretsky liest aus ihrem neuen Roman
15. November 2004.
US-Generalkonsul Matthew M. Rooney begrüßte die amerikanische Autorin Sara Paretsky im Amerika Haus. Sara Paretsky las aus ihrem neuesten Buch "Blacklist". Sabine Thomas vom Krimifestival München moderierte das Programm, das vom amerikanischen Generalkonsulat, dem Bayerisch-Amerikanischen Zentrum München und der Krimibuchhandlung Glatteis organisiert wurde.(Mehr)
München feiert Wahlparty
2./3. November 2004.
Mehr als 1.200 geladene Gäste feierten mit Generalkonsul Matthew M. Rooney und dem Direktor des Amerika Hauses, Tom Darcy, am 2. November im Amerika Haus eine Wahlparty. Mitveranstalter waren die Bayerische Amerika-Akademie und das Bayerisch-Amerikanische Zentrum. Für Unterhaltung der Gäste sorgten die Express Brass Band, MunichUP und die Künstler von FoolPool. Zahlreiche Presse- und Fernsehteams berichteten live von der Veranstaltung. Quizspiele, eine "mock election" und eine Podiumsdiskussion mit Wahlexperten nach Mitternacht rundeten das Programm ab.(Mehr)
Botschafter Daniel R. Coats eröffnet Festival in Regensburg
26./27. Oktober 2004
Mit einem Rückblick auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg feierten die Regensburger das Festival "Regensburg, Amerika und die Fünfzigerjahre". Der amerikanische Botschafter Daniel R. Coats eröffnete das Festival. Musik, Reden und Lesungen aus Theaterstücken standen ebenfalls auf dem Programm. Die früheren AFN-Radiomoderatoren Jim Sampson und Fritz Egner stellten eine AFN-Radioshow aus den Fünfzigerjahren nach. Während seines Besuchs hielt der amerikanische Botschafter außerdem eine Rede vor 250 Studenten der Universität Regensburg, gab Presseinterviews und traf mit Vertretern der Wirtschaft zusammen. Mrs. Coats überreichte der amerikanischen Abteilung in der Regensburger Stadtbibliothek eine Kinderbuchsammlung.(Mehr)
Gesandter John A. Cloud zu Besuch in Coburg
22. Oktober 2004
Stolz seigt der Bürgermeister von Coburg, Norbert Kastner, (links) dem amerikanischen Gesandtem John A. Cloud (Mitte) seine malerische Heimatstadt. Während seines Besuchs in Coburg trug sich der Gesandte John A. Cloud in das Goldene Buch der Stadt Coburg ein und diskutierte mit Gymnasiasten des Albertinums über aktuelle amerikanische Politik und die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen.(Mehr)
Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit im Sophie-Scholl-Gymnasium 
20. Oktober 2004.
Patricia Guy, Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, erläuterte fünfzig Schülern und Lehrern des Sophie-Scholl-Gymnasiums in München Grundzüge und Besonderheiten des amerikanischen Wahlsystems. Dabei erfuhren die Gymnasiasten Näheres über Wahlmännerkollegium, Stimmzettel, Wahlmodalitäten, Meinungsumfragen sowie Wahlberichterstattung in den Medien. In der anschließenden Diskussion beantwortete Patricia Guy zahlreiche Fragen von interessierten Schülern.(Mehr)
Chefberater von Senator Joseph Biden bei der Friedrich-Ebert-Stiftung
18. Oktober 2004.
Dr. Michael Haltzel (Mitte), der Chefberater des amerikanischen Senators Joseph Biden, eines führenden Mitglieds im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten im US-Senat, sprach vor dem Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung. Dabei skizzierte er vor Mitgliedern der Arbeitsgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik der bayerischen SPD außenpolitische Ziele der USA und die Rolle dieser Außenpolitik im Wahlkampf.(Mehr)
Generalkonsul Matthew M. Rooney bei der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Lichtenfels
16. Oktober 2004.
Generalkonsul Matthew M. Rooney sprach bei einem jährlich stattfindenden Seminar der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Lichtenfels, Nordbayern, vor 65 Gymnasiallehrern und Sozialkundedozenten aus ganz Deutschland. In seinen Ausführungen gab er einen umfassenden Überblick über die amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik und die Zukunft des atlantischen Bündnisses.(Mehr)
Freiherr von und zu Guttenberg begrüßt Generalkonsul Matthew M. Rooney in Kulmbach
16. Oktober 2004.
Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney traf Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, Mitglied im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Bundestags, zu Gesprächen über bilaterale und transatlantische politische Themen in Kulmbach. Ein wichtiger Diskussionspunkt dabei war die "Global Defense Posture Review", ein Konzept zur Überprüfung der weltweiten US-Militärstrategie. Die regionalen Tageszeitungen Fränkischer Tag, Obermain-Tagblatt und Coburger Neue Presse berichteten ausführlich über den Besuch.(Mehr)
Medienanalyst Ken Goldstein zu Gast bei der Landeszentrale für Neue Medien
15. Oktober 2004.
Dr. Martin Gebrande (links), Geschäftsführer der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), begrüsst Medienanalyst Ken Goldstein (rechts) von der University of Wisconsin. Ken Goldstein stellte bei einem Treffen mit Direktoren bayerischer öffentlich-rechtlicher und privater Fernseh- und Radiosender seine Studie zu Finanzierung, Effektivität sowie Auswirkungen amerikanischer Wahlkampfwerbespots vor.(Mehr)
Botschafter Daniel R. Coats bei CSU-Kongress zur Außen- und Sicherheitspolitik 
9. Oktober 2004.
Der amerikanische Botschafter Daniel R. Coats, Gastredner beim Kongress zur Außen- und Sicherheitspolitik der CSU, sprach über die Initiative des amerikanischen Präsidenten zu einer Neuausrichtung der amerikanischen globalen Verteidigung. In seinen Ausführungen betonte er, dass die "transatlantische Partnerschaft das Herzstück einer sich neu entwickelnden internationalen Realität" sei. Während seines Besuchs in Bayern konferierte Botschafter Daniel R. Coats auch mit Mitgliedern der Jungen Union, besuchte das Factory Outlet Center in Ingolstadt und besichtigte das historische Prichsenstadt in Unterfranken.(Mehr)
Botschafter Daniel R. Coats besichtigt Prichsenstadt
8. Oktober 2004.
Der amerikanische Botschafter Daniel R. Coats und seine Frau Marsha Coats lassen sich von Michael Glos, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU im Bundestag, seine historische Heimatstadt Prichsenstadt in Unterfranken zeigen. (von links: Generalkonsul Matthew M. Rooney, Botschafter Coats und seine Frau Marsha Coats, Michael Glos und Detlef Dauke).(Mehr)
Festveranstaltung zum Tag der deutschen Einheit
5. Oktober 2004.
Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney hielt anlässlich des Tags der deutschen Einheit eine Grundsatzrede im Europäischem Zentrum für Sicherheitsstudien am George C. Marshall Center. Auftrag des Marshall Centers ist es, durch die Förderung von demokratisch verankerter militärischer Einrichtungen und Beziehungen sowie durch die Unterstützung der aktiven, friedfertigen Sicherheitszusammenarbeit und der Festigung dauerhafter Partnerschaften zwischen den Staaten Nordamerikas, Europas und Zentralasiens ein stabiles Sicherheitsumfeld zu schaffen.(Mehr)
Gouverneur von Kentucky Ernie Fletcher auf Europareise 
1. Oktober 2004.
Im Rahmen seiner Europareise traf sich Ernie Fletcher, Gouverneur von Kentucky, mit dem amerikanischen Generalkonsul Matthew Rooney in München. In Begleitung des Gouverneurs waren Gene Strong, Minister für wirtschaftliche Entwicklung in Kentucky, und John McCarty, Beauftragter für Wirtschaftsförderung. "Kentucky hat seit langem eine Präsenz in Europa. Schon seit 1978 versucht der Bundesstaat Kentucky, Wirtschaftsbeziehungen mit Europa aufzubauen und zu fördern", sagte Gouverneur Fletcher.(Mehr)
US-Präsidentschaftswahl 2004: Die TV-Debatte
Bush gegen Kerry: Die TV-Debatte
1. Oktober 2004.
Das erste Fernsehduell der beiden Präsidentschaftskandidaten George Bush und John Kerry fand am 30.September statt. Prof. Dr. Jürgen Gebhardt, Leiter der Bayerischen Amerika-Akademie und Dr. James Davis, Ph.D., Politikwissenschaftler an der Universität München, analysierten diese TV-Debatte. Der PresseClub München, das amerikanische Generalkonsulat und die Bayerische Amerika-Akademie organisierten diese Veranstaltung.
Bush gegen Kerry: Themen der TV-Debatte
28. September 2004.
In Amerika und Europa diskutiert man die politischen Standpunkte der Kandidaten John F. Kerry und George W. Bush im bevorstehenden amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Henry Nickel, Vorsitzender der Republicans Abroad, und John McQueen, Mitglied der Democrats Abroad, diskutieren die Positionen der Kandidaten und gehen auf Fragen des Publikums ein. Die Begrüßungsrede hält Generalkonsul Matthew M. Rooney. Patricia Guy vom amerikanischen Generalkonsulat moderiert die Veranstaltung, die von der American Association of University and Professional Women, dem amerikanischen Generalkonsulat und dem Bayerisch-Amerikanischen-Zentrum organisiert wurde.(Mehr)
US-Wahlen:Informationen aus erster Hand für Lehrer
20. September 2004.
Dr. Ian David Lublin, Professor für Politikwissenschaften an der American University in Washington, informierte fünfzig Gymnasiallehrer in Bayern über das Thema "Die US-Wahlen 2004 - Präsidentschaftskandidaten, wichtige Wahlkampfthemen sowie Besonderheiten des Wahlsystems". Im Anschluss an seinen Vortrag beantwortete Professor Lublin zahlreiche Fragen der Englischlehrer.(Mehr)
Transatlantische Wirtschaftsperspektiven
16. September 2004.
Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney sprach in München vor Mitgliedern und Gästen des Wirtschaftsbeirats der Union über Perspektiven transatlantischer Wirtschaftspolitik. Er betonte das amerikanische Engagement für internationale wirtschaftliche Entwicklung und freien Welthandel. Bild: Der ehemalige bayerische Minister für europäische Angelegenheiten Reinhold Bocklet (links) spricht mit dem amerikanischen Generalkonsul Matthew M. Rooney.(Mehr)
Gemeinsam gegen den Terror
11. September 2004.
Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney (rechts) nahm am 11. September in München an einem Gedenkmarsch für die Opfer des Terrorattentats in Beslan (Russland) teil. Rooney erinnerte an den dritten Jahrestag der Anschläge in den Vereinigten Staaten sowie an Terrorakte weltweit, die eine Zusammenarbeit aller Nationen erfordern, um den Terrorismus zu besiegen. Am gleichen Tag, dem dritten Jahrestag der Anschläge vom 11. September in den Vereinigten Staaten, legten Bürger vor dem Fragment der Berliner Mauer am amerikanischen Generalkonsulat Blumen nieder.(Mehr)
Die amerikanische Außenpolitik als Wahlkampfthema
6. Juli 2004.
Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney und Dr. Kai M. Schellhorn, Vorsitzender der BMW Stiftung Herbert Quandt, luden zu einer Expertendiskussion über die amerikanische Außenpolitik als Wahlkampfthema ein. Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren renommierte politische Analysten wie Dr. Jeffrey Gedmin, Direktor des Aspen Institute Berlin, und Professor Bruce Jentleson, Direktor des Terry Sanford Institute of Public Policy an der Duke University. Von links: Dr. K. Schellhorn, Dr. J. Gedmin, Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung, Moderator), Prof. B. Jentleson, Generalkonsul M. Rooney.(Mehr)
München feiert den 4. Juli
2. Juli 2004.
Neunhundert Gäste aus Regierung, Wirtschaft, Politik, Medien, Wissenschaft sowie Vertreter des konsularischen Corps folgten der Einladung des amerikanischen Generalkonsuls Matthew M. Rooney zu einem offiziellen Empfang anlässlich des amerikanischen Unabhängigkeitstags am 4. Juli. Nach der feierlichen Fahnenzeremonie der U.S.Marines erklang die Nationalhymne. Natürlich durfte auch die traditionelle Torte nicht fehlen. Generalkonsul Rooney und Mrs. Rooney ließen es sich nicht nehmen, auf einer Harley Davidson probezusitzen.(Mehr)
"Meet America": Generalkonsul Rooney in Straubing
29. Juni 2004.
Der Straubinger Oberbürgermeister Reinhold Perlak begrüßte Generalkonsul Matthew M. Rooney im Rathaus. Bei dieser Gelegenheit trug sich der Generalkonsul in das Goldene Buch der Stadt ein. Weitere Programmpunkte des Straubingbesuchs waren die Teilnahme an einer Gesprächsrunde mit Journalisten des "Straubinger Tagblatts" sowie eine Diskussion mit Schülern und Lehrern des Johannes-Turmair-Gymnasiums Straubing.(Mehr)
Good Bye Bayern, Grüß Gott, Amerika: Bayerische Auswanderer in Amerika
25. Juni 2004.
Mit zahlreichen Originalexponaten aus Deutschland und den Vereinigten Staaten, zeitgenössischen Interviews, Musik, Beispielen verschiedener Dialekte und simulierten Szenen zeigt die Ausstellung einige der Beweggründe, die Auswanderer dazu veranlassten, Europa zu verlassen. Eindringlich veranschaulicht die Ausstellung das neue Leben, das die bayerischen Auswanderer in den Vereinigten Staaten begannen. Biografien unterschiedlichster Art geben den Besuchern einen Einblick in die Geschichte der Emigration und lassen Einzelschicksale lebendig werden. Die Ausstellung läuft bis zum 7. November 2004(Mehr)
"Meet America":Generalkonsul Rooney in Bamberg
22. Juni 2004.
Bei ihrem ersten Besuch in der nordbayerischen Stadt Bamberg besuchten der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney und seine Frau Dianna das Clavius-Gymnasium. Die Blaskapelle der Schule begrüßte die Gäste mit einem Ständchen. Generalkonsul Rooney führte mit Schülern und Lehrern des Clavius-Gymnasiums eine lebhafte Diskussion über die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen.(Mehr)
"Religionskulturen – Glaubensgemeinschaften"
17. Juni 2004.
Das Programm der 6.Bayerischen Amerika-Akademiekonferenz 2004 widmete sich der grundlegenden Frage nach dem Stellenwert der Religion in der amerikanischen und in der europäischen Kultur. Die Konferenzteilnehmer setzten sich intensiv mit der kontroversen These auseinander, dass sich die Säkularisierung in Europa und in den Vereinigten Staaten unterschiedlich vollzogen hat, und dass diese unterschiedliche Entwicklung ihre Spuren in den jeweiligen Kulturen hinterlassen hat. Das amerikanische Generalkonsulat war Mitveranstalter dieser Konferenz.(Mehr)
Generalkonsul Matthew Rooney steht Augsburger Studenten Rede und Antwort
15. Juni 2004.
Generalkonsul Matthew M. Rooney hielt vor 150 Studenten der Politikwissenschaften an der Universität Augsburg eine Rede. In seinen Ausführungen schlug Generalkonsul Rooney einen Bogen von den geschichtlichen Grundlagen der transatlantischen Beziehungen bis zu den aktuellsten Entwicklungen im deutsch-amerikanischen Verhältnis. Rooney skizzierte außerdem Grundzüge der amerikanischen Gesellschaft und Politik. Nach dem Vortrag nahmen die Studenten die Gelegenheit wahr, zahlreiche Fragen an den Generalkonsul zu stellen.(Mehr)
Der bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber trägt sich in das Kondolenzbuch für Ronald Reagan ein
8. Juni 2004.
Der bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber trug sich im amerikanischen Generalkonsulat in München in das Kondolenzbuch für den verstorbenen ehemaligen amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan ein. Das Kondolenzbuch lag beim Fragment der Berliner Mauer am amerikanischen Generalkonsulat aus. In seinen Zeilen schrieb Ministerpräsident Stoiber: "Ronald Reagan war ein Mann, der Amerika mit Mut und Zuversicht erfüllt hat, und er war ein treuer Freund unseres Landes. Unvergessen sind seine Worte vor der Berliner Mauer: 'Reißen Sie diese Mauer ein!'..."(Mehr)
"Substanz und Zukunft der transatlantischen Beziehungen"
26. Mai 2004.
Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, erörterte bei einem Forum mit dem Titel "Substanz und Zukunft der transatlantischen Beziehungen" im Centrum für angewandte Politikforschung der Universität München Fragen der transatlantischen Partnerschaft. Weitere Diskutanten waren der amerikanische Botschafter Daniel R. Coats (links) und Dr. Werner Weidenfeld (rechts), Leiter des Centrums für angewandte Politikforschung sowie der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney. Julianne Smith (ohne Bild) vom Zentrum für strategische und internationale Studien in Washington beleuchtete die angesprochenen Fragen aus Washingtoner Expertensicht.(Mehr)
Der amerikanische Botschafter zu Besuch im Deutsch-Amerikanischen Institut Nürnberg
4. Mai 2004.
Der amerikanische Botschafter Daniel R. Coats (Mitte) war Ehrengast im Deutsch-Amerikanischen Institut Nürnberg. Anlässlich seines Besuchs diskutierte Botschafter Coats mit Kommunal- und Regionalpolitikern sowie Journalisten über die transatlantischen Beziehungen, Wirtschaftsfragen und internationale Herausforderungen. Der Botschafter wurde von Generalkonsul Matthew M. Rooney (rechts) begleitet. Dr. Andreas Falke (links), Leiter des Deutsch-Amerikanischen Instituts, war der Gastgeber der Veranstaltung.(Mehr)
Verteidigungsminister Rumsfeld bei der Internationalen Sicherheitskonferenz in München
6. Februar 2004.
Nach einem Treffen mit Verteidigungsministern der NATO stellte sich der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld bei einer Pressekonferenz im Hotel Bayerischer Hof den Fragen der Reporter. Im Anschluss daran nahm Donald Rumsfeld an der 40. jährlichen Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik vom 6.-8. Februar teil, auf der er zusammen mit europäischen Verteidigungsministern und anderen Verteidigungsexperten aktuelle Themen der Verteidigungspolitik diskutierte.(Mehr)


