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Amerikanisches Generalkonsulat München, Deutschland - Home flag graphic
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Veranstaltungen

Ausgewählte Veranstaltungen 2005

Mengesha bei IBB
Der Programmleiter der VOA Afrika referiert über Internationale Berichterstattung

15.-17. Dezember, 2005.
Negussie Mengesha von der Voice of America (links) war einer der Hauptredner auf einer InWEnt- Konferenz in München. Journalisten aus der Dritten Welt, die zur Zeit Fortbildungsprogramme am Internationalen Institut für Journalismus in Berlin besuchen, kamen dabei zu einem Erfahrungsaustausch mit Auslandsreportern deutscher Medien und 25 Studenten der Deutschen Journalistenschule München zusammen. Mengesha betonte die Bedeutung der internationalen Berichterstattung zur Förderung von Demokratie, Menschenrechten und Fortschritt. Er sprach auch vor einer Gruppe von Studenten an der Journalistenschule der Universität München und besuchte die IBB-Sendeanlage in Ismaning.(Mehr)


 

Die Journalistengruppe vor einem AWACS-Flugzeug
NATO-Informationsprogramm für Journalisten aus Bayern

13.-15. Dezember, 2005.
Journalisten einiger Regionalzeitungen aus den Konsularbereichen München und Frankfurt besuchten Geilenkirchen, den Stützpunkt der luftgestützten NATO-Frühwarnflotte. Das Foto zeigt die Journalisten auf dem Rollfeld vor einem AWACS-Flugzeug. Diese Flug-zeuge ermöglichen eine wirksame Überwachung, Leitung und Fernmeldeunterstützung für Lufteinsätze, Aufklärungseinsätze und Lufttransportoperationen. Die Journalistengruppe fuhr dann weiter nach Brüssel, um dort Einblick in die Arbeit der amerikanischen Vertretung bei der NATO und bei der Europäischen Union zu erhalten. Danach reiste die Gruppe nach Mons zum NATO-Hauptquartier in Europa.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney bei der CSU
Generalkonsul Rooney in Markt Schwaben

13. Dezember 2005.
Generalkonsul Matthew M. Rooney (rechts) sprach vor Mitgliedern der "Jungen Union" and the "Senioren Union" in Markt Schwaben in der Nähe von München. Er wurde dort vom Vorsitzenden der Jungen Union in Markt Schwaben, Jan-Patrick Fischer (links), begrüßt. Diskussionsschwerpunkte für Generalkonsul Rooney waren die transatlantische Partnerschaft und die Bedeutung von signifikanten Fortschritten bei der Doha-Entwicklungsrunde der WTO.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney bei der Europa-Union Schwaben
Besuch bei der Europa-Union Schwaben

9. Dezember 2005.
Generalkonsul Matthew M. Rooney besuchte die schwäbische Stadt Leipheim im Westen Bayerns, um dort vor Mitgliedern und Freunden der Europa-Union Schwaben zu referieren. Der Vorsitzende der Europa-Union in Schwaben, Gerhard Böck (links), hieß ihn herzlich willkommen. In seiner Rede und der breit gefächerten Diskussion betonte Generalkonsul Rooney (rechts) die gemeinsamen Werte und die gemeinsame Verantwortung der europäisch-amerikanischen Partnerschaft für Freiheit, Demokratie sowie menschlichen und wirtschaftlichen Fortschritt weltweit.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney bei der Informationsveranstaltung
Informationsabend für Amerikaner in Bayern

6. Dezember 2005.
Generalkonsul Matthew M. Rooney war einer der Sprecher bei einem Informationsabend für in Bayern lebende Amerikaner. Die Veranstaltung wurde von Lisa Washburn, der Leiterin der Konsularabteilung des amerikanische Generalkonsulats, organisiert. Die Teilnehmer bekamen Informationen aus erster Hand zu den Dienstleistungen des amerikanischen Generalkonsulats, zum Sozialversicherungssystem sowie zu Visa- und Reisebestimmungen. Weitere Referenten waren ein Vertreter des Ausländerbeirates der Stadt München und Thomas Kelsey, der Leiter der politischen Abteilung des amerikanischen Generalkonsulats.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney nimmt den Meistertrunk entgegen
Der Meistertrunk von Rothenburg

3. Dezember 2005.
Der Kellermeister von Rothenburg ob der Tauber überreicht dem amerikanischen Generalkonsul Matthew M. Rooney symbolisch den Meistertrunk, der an das dramatische Ereignis im Jahre 1631 während des Dreißigjährigen Kriegs erinnert. Damals wurde die Stadt Rothenburg durch den Meistertrunk vor der Zerstörung bewahrt. Während seines Aufenthalts in Rothenburg nahm Mr. Rooney an der Gründungsversammlung der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Mittelwestfranken teil. Sie hat ihren Sitz in Ansbach und will den deutsch-amerikanischen Dialog sowie den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Austausch intensivieren. Generalkonsul Rooney sprach vor den Gründungsmitgliedern und hatte außerdem eine Unterredung mit dem Oberbürgermeister von Rothenburg.(Mehr)


 

Die Expertenrunde bei der Konferenz
Expertenrunde diskutiert über Weltmacht Amerika

1./2. Dezember 2005.
Bei einer zweitägigen Konferenz der Hanns-Seidel-Stiftung zum Thema Weltmacht USA diskutierten mehr als dreißig führende deutsche Experten zum Thema Weltmacht Amerika. Das amerikanische Generalkonsulat München erweiterte die Expertenrunde mit der führenden Einwanderungsexpertin Tamar Jacoby und dem Vizepräsidenten der Heritage Foundation Kim Holmes. Generalkonsul Matthew M. Rooney leitete die Podiumsdiskussion über amerikanische Außenpolitik. Tamar Jacoby gab außerdem Interviews in der Süddeutschen Zeitung und im Bayerischen Rundfunk.(Mehr)


 

Die Expertengruppe der Political Lounge
Konfrontation oder Integration

21. November 2005.
Thomas Kelsey (Mitte), Leiter der politischen Abteilung des amerikanischen Generalkonsulats München, war einer der Experten bei der ersten "Political Lounge" der San Francisco Coffee Company. Die transatlantische Partnerschaft zwischen der EU und den USA war das Thema dieses neuen Forums. Ziel der "Political Lounge" ist es, den Dialog zwischen der "alten" und der "neuen" Welt jenseits von grob vereinfachenden Klischees zu fördern. Weitere Diskussionsteilnehmer waren Paul Heardman, Erster Botschaftssekretär der britischen Botschaft Berlin (zweiter von links) und Professor Dr. Philipp Gassert (rechts), Amerika Institut der Universität München. Moderiert wurde die Political Lounge von Marion Kleinschmidt (zweite von rechts).(Mehr)


 

Botschafter Timken im Centrum für angewandte Politikforschung
Botschafter Timken im CAP

15. November 2005.
Der amerikanische Botschafter William R. Timken jr. besuchte das der Universität München angegliederte Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) und wurde dort von Professor Werner Weidenfeld (rechts) begrüßt. Professor Weidenfeld war in der Regierung Kohl Koordinator für deutsch-amerikanische Angelegenheiten. Botschafter Timken wurde von Generalkonsul Rooney begleitet. Während seines Besuchs in München sprach Botschafter Timken außerdem im Bayerischen Rundfunk zu bilateralen, transatlantischen und globalen Fragen. Das Interview wurde am 16. November ausgestrahlt und erreichte eine Zuhörerschaft von 750.000 im süddeutschen Raum. Ein weiterer Programmpunkt des Besuchs war ein Gespräch mit Vorstand und Mitarbeitern des Bayerisch-Amerikanischen Zentrums, bei dem sich Botschafter Timken über Programme und Zukunftspläne des Zentrums informierte.(Mehr)


 

Gouverneur Bush und Ministerpräsident Stoiber unterzeichnen ein Kooperationsabkommen
“…ein enormes Potential…”

13. – 16. November 2005.
Der Gouverneur des amerikanischen Bundesstaates Florida Jeb Bush und Mrs. Columba Bush besuchten mit einer über hundertköpfigen Wirtschaftsdelegation die Landeshauptstadt München. Ziel des Besuchs war der Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Bayern und Florida. Dabei stand vor allem eine engere Kooperation im Bereich Lebenswissenschaften und eine Vernetzung von Forschung, Entwicklung und Produktion im Vordergrund. "Deutschland ist der drittgrößte Handelspartner Floridas", sagte Gouverneur Bush. Er betonte, es gäbe ein "enormes Potential" für kooperative Zusammenarbeit im wirtschaftlichen Bereich zwischen Florida und Bayern.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney im Presseclub
Jour Fixe mit Generalkonsul Rooney

10. November 2005.
Auf Einladung des Presseclubs Regensburg nahm Generalkonsul Matthew Rooney am wöchentlichen "Jour Fixe" für Journalisten in Ostbayern teil. Moderator Gerald Schneider (rechts) vom Straubinger Tagblatt und zwanzig weitere Journalisten befragten Generalkonsul Rooney zu deutsch-amerikanischen Themen wie transatlantische Beziehungen, die Vereinten Nationen und globaler Klimawandel. Verschiedene regionale Tageszeitungen berichteten über Generalkonsul Rooneys Besuch.(Mehr)


 

Jared Diamond signiert sein neues Buch
Warum Gesellschaften überleben oder untergehen

31. Oktober 2005.
Der bekannte US-amerikanische Autor Jared Diamond stellte im Amerika Haus sein Buch "Kollaps" vor. Das farbige Geschichtspanorama untersucht, warum manche Gesellschaften zu Grunde gegangen sind, während andere sich behaupten konnten. Der Autor las persönlich aus der deutschen Übersetzung, die im S. Fischer Verlag erschienen ist. Über 200 Personen diskutierten nach der Buchvorstellung mit dem Autor über hochaktuelle globale Fragen unserer Zeit.(Mehr)


 

Patricia Guy in Memmingen
Meet America in Memmingen

26. Oktober 2005.
Patricia Guy, Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit am amerikanischen Generalkonsulat München, besuchte Memmingen, die Stadt der Türme und Tore. Vor Schülern des Bernhard-Strigel-Gymnasiums hielt sie einen Vortrag über Multikulturalismus in den USA. Etwa 100 Schüler des Gymnasiums nahmen an der anschließenden Diskussion teil. Auf dem Programm standen auch ein Besuch bei Memmingens 2. Bürgermeister Hans Ferk und bei der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft.(Mehr)


 

Iftar-Essen bei Generalkonsul Rooney
Generalkonsul Matthew M. Rooney lädt zum Iftar-Essen.

25. Oktober 2005.
Zu Ehren des heiligen Ramadan-Festes und der muslimischen Gemeinde in seinem Konsularbereich lud Generalkonsul Rooney (Mitte) zum Iftar-Essen, dem traditionellen Fastenbrechen. Zu seinen Gästen gehörten der türkische Generalkonsul Abdurrahman Bilgiç (links) und der Generalkonsul der Vereinigten Arabischen Emirate sowie der Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Gemeinde, der Sprecher des Muslimrates und die Beauftragten der katholischen und evangelischen Kirchen in Bayern. Rechts auf dem Foto ist Mustafa Temel, Attaché für religiöse Angelegenheiten am türkischen Generalkonsulat in München.(Mehr)


 

Leonard Chang stellt sein neues Buch vor
Fade to Clear

20. Oktober 2005.
Der koreanisch-amerikanische Autor Leonard Chang las aus seinem 2004 erschienenem Roman "Fade to Clear" im Junior Office. Das Junior Year der Wayne State Universität an der Ludwig-Maximilians-Universität München besteht seit mehr als 50 Jahren und ist damit das älteste amerikanische Auslandsstudienprogramm in Deutschland. Bei der Veranstaltung erläuterte Leonard Chang auch seinen Schaffensprozess beim Schreiben, die Faktoren, die ihn dabei beeinflussen, sowie die Rolle des ethnischen Hintergrunds in seinem Werk. Am gleichen Tag sprach Chang bei einer weiteren Lesung vor Studenten der Regensburger Universität.(Mehr)


 

Anthony Doerr signiert sein neues Buch
Winklers Traum vom Wasser

18. Oktober 2005.
Anthony Doerr, preisgekrönter amerikanischer Autor, war zu Gast im Amerika Haus München und las aus seinem hochgelobten neuen Roman „Winklers Traum vom Wasser". Die deutsche Übersetzung des Buches erschien kürzlich beim Beck-Verlag München, der zu dieser Lesung eingeladen hatte. Mitveranstalter waren das amerikanische Generalkonsulat und das Amerika Haus München. Wieland Freund, Literaturkritiker der Zeitung "Die Welt", moderierte die Lesung und die anschließende Diskussion. Nach der Veranstaltung signierte der Autor seine Bücher "Winklers Traum vom Wasser" und "The Shell Collector".(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney besucht die Universität der Bundeswehr
Besuch bei der Universität der Bundeswehr

7. Oktober 2005.
Auf Einladung der neu ernannten Präsidentin der Universität der Bundeswehr, Frau Professor Merith Niehuss, (rechts) referierte der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney vor Studenten und Professoren der Universität der Bundeswehr und Mitgliedern des Deutsch-Amerikanischen Arbeitskreises über aktuelle transatlantische Fragen. Im Anschluss beantwortete der Generalkonsul zahlreiche Fragen aus dem Publikum. Der rege Gedankenaustausch über Fragen der Verteidigungspolitik bewies einmal mehr die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen den USA und Deutschland im Bereich Militärpolitik. Foto: Generalkonsul Rooney (Mitte), Professor Merith Niehuss und Oberst Jörg Lohmann (links).(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney in Dinkelsbühl
Lebendige Geschichte in Dinkelsbühl

5. Oktober 2005.
Dinkelsbühl begrüßte den amerikanischen Generalkonsul Matthew M. Rooney mit der historischen Einlasszeremonie an einem der Stadttore. Die Stadt ist ein Kleinod des Mittelalters an der berühmten Romantischen Straße. Bürgermeister Dr. Christoph Hammer lud Generalkonsul Rooney ein, sich in das Goldene Buch der Stadt einzutragen. Bei seinem Besuch in Dinkelsbühl besichtigte Generalkonsul Rooney auch ein Industriegebiet und hielt eine Rede vor Vertretern aus Wirtschaft und Industrie über die Herausforderungen der Globalisierung. Auf seinem Besuchsprogramm stand auch Ansbach. Dort sprach er bei der Veranstaltung „Go West – the Market in the USA“, die vom Arbeitskreis Außenhandel der Wirtschaftsförderung im Landkreis Ansbach in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft organisiert wurde.(Mehr)


 

Konsulin Guy bei der Konferenz in Tutzing
Eine Ära geht zu Ende

30. September – 2. Oktober 2005.
Amerikanisten aus Deutschland und den USA diskutierten bei einer Konferenz in der politischen Akademie Tutzing zum Thema „Europe and America – Cultures in Translation.“ Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien und das amerikanische Generalkonsulat ehrten mit dieser Konferenz die Verdienste von Professor Berndt Ostendorf. Er ist seit fast vierzig Jahren einer der profiliertesten Amerikanisten in Deutschland. 25 Jahre lang war er Vorstand des Amerika-Instituts an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dieses Jahr zieht er sich ins Privatleben zurück. Die Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit Patricia Guy (rechts) sprach zu Beginn der Konferenz die einführenden Worte.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney trägt sich in das Goldene Buch von Wasserburg ein
Wasserfarben in Wasserburg

21. September 2005.
Bürgermeister Thomas Eigstler (rechts) hieß den amerikanischen Generalkonsul Matthew M. Rooney (Mitte) und Mrs. Dianna Rooney in Wasserburg am Bodensee willkommen. Generalkonsul Rooney trug sich in das Goldene Buch des romantischen Städtchens ein und begrüßte zehn Künstler, die an einem dreitägigen Aquarellmalkurs mit dem kalifornischen Künstler John Ploeger (links) teilnahmen und sich dabei von der malerischen Umgebung Wasserburgs inspirieren ließen.(Mehr)


 

Botschafter Timken mit Frau und Generalkonsul Rooney mit Frau
Wiesnzeit

19. September 2005.
Der amerikanische Botschafter William Timken (rechts) und Mrs. Sue Timken (zweite von rechts) besuchten zusammen mit ihrer Tochter Fran Karsh (links) zum ersten Mal das Münchner Oktoberfest. Auf Einladung von Hans Spitzner, Staatssekretär im bayerischen Wirtschaftsministerium, erlebten Botschafter Timken und seine Familie sowie der amerikanische Generalkonsul Rooney (Mitte) und dessen Frau Mrs. Dianna Rooney (zweite von links) bayerische Gemütlichkeit und Lebensart in der Hofbräuhaus Festhalle.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney und seine Frau in Lichtenfels
Städtepartner - Partnerstädte

17. September 2005.
Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney und Mrs. Dianna Rooney besuchten die berühmte Korbmacherstadt Lichtenfels in Franken. Die amerikanische Stadt Vandalia im Bundesstaat Ohio und Lichtenfels sind Partnerstädte. Zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses gehören regelmäßige Gruppenbesuche diesseits und jenseits des großen Teichs zum Standardprogramm beider Städte. Auf unserem Bild sind Generalkonsul Rooney (Mitte) und Mrs. Dianna Rooney mit deutschen und amerikanischen Teilnehmern des Austauschprogramms zu sehen.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney bei der Veranstaltung im Amerika Haus
Dialog der Religionen

11. September 2005.
Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney begrüßte mehr als 200 Gäste zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Dialog der Religionen“ im Amerika Haus. Die Veranstaltung fand am vierten Jahrestag der Anschläge vom 11. September statt. Organisiert wurde das Programm vom Deutsch-Türkischen Kulturrat in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen und dem türkischen Generalkonsulat in München. Die Diskutanten waren Experten und Vertreter der drei monotheistischen Weltreligionen Islam, Judentum und Christentum. Von links nach rechts: Professor Dr. Mahmut Aydin, Professor für Theologie, Universität Samsun, Professor Dr. Richard Heinzmann, Professor em. für Christliche Philosophie, Universität München; Moderator Professor Dr. Gunther Wenz, Evangelisch-Theologische Fakultät, Universität München; Professor Dr. Michael Brenner, Professor für Jüdische Geschichte und Kultur, Universität München.(Mehr)


 

Botschafter Timken und Ministerpräsident Stoiber
"Grüß Gott in Bayern": Der amerikanische Botschafter Timken besucht den Freistaat

8. September 2005.
Der erste offizielle Besuch außerhalb Berlins führte den neuen Botschafter William R. Timken, Jr. in die bayerische Landeshauptstadt. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber begrüßte Botschafter Timken und Mrs. Timken in seinen Amtsräumen. Ministerpräsident Stoiber bekundete seine tiefe Anteilnahme für die Menschen in den von Hurrikan Katrina betroffenen Südstaaten der USA. Auf dem Programm von Botschafter Timkens Besuch in Bayern standen auch Firmenbesichtigungen und Interviews mit Redakteuren der Süddeutschen Zeitung und des Münchner Merkur. Photo Gallery(Mehr)


 

Gedenkplakat für die Opfer des Hurrikans
München trauert mit den Hurrikanopfern

2. September 2005.
Die Bevölkerung Münchens drückte im amerikanischen Generalkonsulat ihr Mitgefühl mit den Opfern der Hurrikankatastrophe aus. Der amerikanische Botschafter Timken sagte bei einer Pressekonferenz in Berlin: "Ich möchte den Deutschen insbesondere für die aufrichtigen und tief empfundenen Beileidsbekundungen und die Unterstützung, die uns entgegengebracht wurden, bedanken. In den letzten Tagen haben wir Telefonanrufe, Briefe und emails aus ganz Deutschland erhalten. Diese innige Anteilnahme ist ein Beweis für die Tiefe und Stärke unserer Beziehungen..."(Mehr)


 

Patricia Guy trägt sich in das Gästebuch des Museums Moderner Kunst in Passau ein.
Yoko Ono Retrospektive in Passau

5. August 2005.
Die derzeit amtierende Generalkonsulin Patricia Guy eröffnete eine vielbeachtete Yoko Ono Retrospektive im Museum Moderner Kunst der Stiftung Wörlen in Passau. Das US-Generalkonsulat München fördert in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Botschaft in Berlin diese Ausstellung, die nahezu das gesamte filmische Werk Yoko Onos zeigt. Auf dem Foto trägt sich die derzeit amtierende Generalkonsulin Patricia Guy nach der Ausstellungseröffnung in das Gästebuch des Museums ein. Die Ausstellung mit Filmen, Videos, Fotos und anderen Werken Yoko Onos wird in Deutschland nur in Passau gezeigt und läuft noch bis zum 9. Oktober 2005.(Mehr)


 

Patricia Guy und Professor Falke
Benefizkonzert in Nürnberg

21. Juli 2005.
Die zur Zeit amtierende Generalkonsulin Patricia Guy und der Direktor des Deutsch-Amerikanischen Instituts Nürnberg Professor Dr. Andreas Falke genossen einen Liederabend mit Liedern von Schubert, Schumann, Brahms und Richard Strauss sowie Spirituals und Musicalsongs. Das Benefizkonzert zugunsten des Deutsch-Amerikanischen Instituts Nürnberg stand unter der Schirmherrschaft des Nürnberger Oberbürgermeisters Dr. Ulrich Maly. Die Interpreten waren der Bariton Douglas Yates und die Pianistin Denette Whittier.(Mehr)


 

Patricia Guy im Simpert-Kraemer-Gymnasium
Was macht eigentlich ein Konsul?

21. Juli 2005.
Die Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit Patricia Guy besuchte das Simpert-Kraemer-Gymnasium in Krumbach/Schwaben und hielt einen Vortrag über das Berufsbild eines Konsuls im amerikanischen diplomatischen Dienst. Sie erklärte Schülern der oberen Klassen und Lehrern die Aufgaben eines Konsuls für Öffentlichkeitsarbeit in München und erzählte von ihren persönlichen Erfahrungen an anderen Einsatzorten. Nach ihren Ausführungen beantwortete Konsulin Guy Fragen der Schüler. Danach gab Phillip Reavis, Praktikant der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit am amerikanischen Generalkonsulat, einen Überblick über das amerikanische Bildungssystem und erläuterte die Unterschiede zum deutschen System.(Mehr)


 

 Generalkonsul Matthew M. Rooney mit dem Bürgermeister Franz Josef Kraus und Alfons Sponsel
Ein fränkisches Dorf schreibt Geschichte

18. Juli 2005.
Generalkonsul Matthew M. Rooney und der bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein waren die Festredner bei der Festveranstaltung anlässlich des 60. Jahrestags der ersten freien Wahlen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Am 18. Juli 1945 wählten die Bürger des fränkischen Ortes Wohlmuthshüll (heute Ebermannstadt eingemeindet) mit Genehmigung der amerikanischen Militärregierung ihren Bürgermeister in freier, demokratischer Wahl. Die Rede des Generalkonsuls anlässlich dieses denkwürdigen Tages fand großen Beifall und wurde auch in der lokalen Presse zitiert. Die Bürger von Ebermannstadt feierten den Beitrag der USA zum demokratischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und drückten ihre Dankbarkeit aus. Bei seinem Besuch in Franken stattete Generalkonsul Rooney der deutschen Tochtergesellschaft von Kennametal, eines amerikanischen Herstellers von Präzisionswerkzeugen und wichtigen Arbeitgebers in der Region, einen Besuch ab. Das Foto zeigt den Bürgermeister von Ebermannstadt Franz Josef Kraus (Mitte) mit Generalkonsul Rooney (links) und Alfons Sponsel, dem Sohn des 1945 gewählten Bürgermeisters. Foto: Barbara Herbst(Mehr)


 

Nicholas Delbanco in der Galerie
Die Kunst mit der Kunst

15. Juli 2005.
Der bekannte amerikanische Schriftsteller Nicholas Delbanco, Professor für kreatives Schreiben an der University of Michigan, las in der Galerie Maendl-Lawrance aus seinen beiden neuesten Romanen „Vagabonds“ und „What Remains“. Die Galerie Maendl-Lawrance stellt derzeit Werke amerikanischer, in München lebender Künstler aus. Delbanco nahm den Schauplatz der Lesung zum Anlass, Passagen aus seinen Romanen vorzulesen, in denen es um den Prozess des Kunstschaffens geht. Nach der Lesung beantwortete Delbanco bei einem kleinen Empfang Fragen aus dem Publikum und signierte seine Bücher.(Mehr)


 

Georg Fahrenschon und Generalkonsul Matthew M. Rooney
Perspektiven deutsch-amerikanischer Beziehungen

15. Juli 2005.
Generalkonsul Matthew M. Rooney (rechts) und der Bundestagsabgeordnete Georg Fahrenschon (links) diskutierten mit Schülern und Lehrern des Feodor-Lynen-Gymnasiums Fragen der amerikanischen Außenpolitik und der transatlantischen Beziehungen. Georg Fahrenschon verbrachte seine Schulzeit im Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg. Lehrer, etwa 40 Schüler und 14 amerikanische Austauschschüler aus Wallingford in Pennsylvania folgten aufmerksam den Ausführungen Generalkonsul Rooneys und Georg Fahrenschons über Perspektiven deutsch-amerikanischer Beziehungen. Die Schüler nahmen danach die Gelegenheit wahr, Fragen über die Zukunft der NATO, die Rolle der Vereinten Nationen, die derzeitige Situation im Irak und die amerikanische Politik gegenüber Nordkorea und Iran zu stellen.(Mehr)


 

Professor Bulliet in Bamberg
Den Islam verstehen

14. Juli 2005.
Richard Bulliet,(rechts) führender Islamwissenschaftler an der Columbia University, machte zum Abschluss seiner Deutschlandtour Station in Bayern. Er referierte vor Studenten, Fachkollegen und Journalisten in München und Bamberg. Nach den Bombenanschlägen in London kamen Bulliets Einblicke und Erkenntnisse besondere Bedeutung zu. In München sprach Professor Bulliet vor Studenten der Münchner Universität und stand der Süddeutschen Zeitung und dem FOCUS-Magazin für Interviews zur Verfügung. In Bamberg nahm der gesamte Lehrkörper des Fachbereichs Islamkunde und 20 Studenten der oberen Semester die Gelegenheit wahr, einen der führenden Wissenschaftler seines Fachs begrüßen zu können.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney schneidet die Torte an
Sternenbannertorte

1. July 2005.
Mit dem traditonellen Anschneiden der Sternenbannergeburtstagstorte durch den amerikanischen Generalkonsul Matthew M.Rooney begann die offizielle Feier zum amerikanischen Unabhängigkeitstag. Mehr als 1.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, der Kulturszene sowie Vertreter des diplomatischen Korps und verschiedener Religionsgemeinschaften waren der Einladung des Generalkonsuls gefolgt. Der bayerische Staat war durch die Bayerische Staatsministerin der Justiz, Dr. Beate Merk, vertreten. Generalkonsul Rooney bezog die Gäste mit einem Quiz über Präsidentenzitate in seine Rede ein. Sowohl Generalkonsul Rooney als auch Justizministerin Merk betonten in ihren Reden, dass Frieden und Freiheit die Eckpfeiler westlicher Demokratien sind.(Mehr)


 

Patricia Guy im Gymnasium München/Moosach
Multikulturalismus – Lebensart und Lebensform

29. Juni 2005.
Patricia Guy, Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, sprach auf Einladung des Gymnasiums München/Moosach vor siebzig Schülern und fünf Lehrern über verschiedene Aspekte des Multikulturalismus in der amerikanischen Gesellschaft. Besonders betonte sie die Vielfalt der Beiträge der verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu Kultur und Gesellschaft der USA. Zwei amerikanische Studenten, die Konsulin Guy bei ihrem Besuch begleiteten, gaben den Münchner Schülern einen Überblick über das amerikanische High School- und College-System.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney mit der Oberbürgermeisterin von Lindau
Generalkonsul Rooney on Tour in Südwestbayern

27.Juni 2005.
Bei einem Besuch in der Bodensee-Region nahm US-Generalkonsul Matthew M. Rooney an der 54. Nobelpreisträgertagung in Lindau teil und unterhielt sich mit jungen Wissenschaftlern. Außerdem stand er Reportern der Lindauer Zeitung und der Allgäuer Zeitung für Interviews zur Verfügung und traf sich mit Lindaus Oberbürgermeisterin Petra Meier to Bernd-Seidl (links). Ein weiterer Programmpunkt des Besuchs war die Besichtigung einer sehr erfolgreichen Automobilzulieferfirma in Lindau, die als deutsch-amerikanisches Joint Venture aus einer persönlichen Freundschaft der beiden Firmenbesitzer entstanden ist.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney trägt sich in das Goldene Buch von Sonthofen ein.
Sonthofen begrüßt Generalkonsul Rooney

27. Juni 2005.
Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney war Gast des Kreisverbands Oberallgäu der „Europa Union“ in Sonthofen. Sonthofen ist ein wichtiger Bundeswehrstandort. Im Bild ist Generalkonsul Rooney bei der Unterzeichnung des Goldenen Buchs der Stadt Sonthofen zu sehen. Ganz rechts auf dem Foto steht der Erste Bürgermeister der Stadt Sonthofen, Hubert Buhl. Zweiter von rechts ist der Kreisvorsitzende des Bezirks der Europa Union, Harald Voigt, links vom Generalkonsul ist Landrat Gebhard Kaiser.(Mehr)


 

Patricia Guy und Studenten der Amerikanistik
Public Diplomacy – Schnittstelle zwischen Politik und Medien

27. Juni 2005.
Patricia Guy, (Mitte) Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, gab 21 Amerikanistikstudenten der Ludwig-Maximilians-Universität München Einblick in den Arbeitsalltag einer amerikanischen Diplomatin. Dr. Maren Roth (rechts) vom Amerika-Institut der Universität München hatte den Besuch im US-Konsulat im Rahmen ihres Proseminars über deutsch-amerikanische Beziehungen angeregt. Bei der anschließenden Fragerunde wollten die Studenten Näheres über das Deutschlandbild Amerikas, das Amerikabild Deutschlands und die Veränderungen in den transatlantischen Beziehungen seit dem Ende des Kalten Krieges wissen.(Mehr)


 

Patricia Guy mit Marc Kelly Smith und Nora Gomringer
Poetry Slamming in Bamberg

24. Juni 2005.
Marc Kelly Smith, Begründer der Poetry Slam Szene aus Chicago, war der Star des 1. Slam&Jam Open Air in Bamberg. Das Festival wurde von der Bamberger Organisation Kulturbeutel und Nora Gomringer (links) von der Universität Bamberg organisiert. Auf dem Open Air traten Slampoeten und Musiker aus Deutschland, Dänemark, Frankreich, Rumänien und den Vereinigten Staaten auf. Über 300 Zuhörer aller Generationen genossen den Abend. Das Foto zeigt Nora Gomringer, Marc Kelly Smith (Mitte) und die Konsulin für Öffentliche Angelegenheiten Patricia Guy auf der Jahnwiese in Bamberg.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney in der Quandt-Stiftung
Spitzengespräch mit amerikanischem Experten

23. Juni 2005.
William Drozdiak, (Mitte) neu ernannter Präsident des American Council of Germany, sprach bei einem informellen Mittagsgespräch zu Vertretern aus Wirtschaft, Regierung und der bayerischen Medien. Zu der Veranstaltung hatte die BMW-Quandt-Stiftung und der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney eingeladen. Drozdiak und seine hochrangigen Gesprächspartner äußerten ihre Bedenken zu der EU-krisenorientierten Haltung der Europäischen Union. Die Gesprächsrunde erhofft sich für die Zukunft die erneute Vertiefung der bilateralen Beziehung. Die Diskussion verdeutlichte das kontinuierliche amerikanische Engagement für die amerikanisch-europäische Partnerschaft und die Notwendigkeit intensiver Zusammenarbeit angesichts globaler Krisen.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney mit dem Vorstand der Jusos Bayern
Sommerstart mit JUSOs Bayern

22.Juni 2005.
Der gesamte Vorstand der bayerischen JUSO-Mannschaft fand sich an einem lauen Sommerabend bei US-Generalkonsul Matthew M. Rooney ein. Kontroverse Themen wie Kyoto, die Lage im Irak, die Globalisierung, der Internationale Gerichtshof sowie die Zukunftsperspektiven der deutschen Politik wurden ausgiebig und lebhaft diskutiert. Die Jungpolitiker standen der amerikanischen Position zu einem breiten Themenspektrum interessiert und aufgeschlossen gegenüber.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney und Eberhard Sinner
Bayern und Amerika - wichtige Partner

21. Juni 2005.
Auf Einladung des American-German Business Club sprachen Generalkonsul Matthew M. Rooney und der Bayerische Staatsminister für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Eberhard Sinner, über das breite Spektrum der bayerisch-amerikanischen Beziehungen. Die intensiven Wirtschaftsbeziehungen der beider Länder standen dabei im Vordergrund. Mehr als 600 Tochtergesellschaften amerikanischer Firmen und sechs Wirtschaftsvertretungen amerikanischer Bundesstaaten haben ihren Sitz in der bayerischen Landeshauptstadt. Achtzig deutsche und amerikanische Gäste nutzten die Veranstaltung zu beruflichem Ideenaustausch.(Mehr)


 

Patricia Guy in Kochel
Die Rolle der Medien in der Politik

21. Juni 2005.
Patricia Guy, Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit referierte in der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See über die Rolle der amerikanischen Medien und deren Einfluss auf die amerikanische Politik und politische Entscheidungsprozesse. Doug Merrill, freiberuflicher amerikanischer Journalist, machte die Zuhörer mit der neuen Welt der Blogs vertraut. Die Konferenzteilnehmer – aus Lehr- und anderen Berufen – nehmen an einem 5-tägigen Seminar mit dem Thema "USA: Vorbild? Partner? Buhmann?" teil.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney bei der Tagung der Jungen Union
Generalkonsul Matthew M. Rooney bei der Landeskonferenz der Jungen Union Bayern

18. Juni 2005.
Bei der Straubinger Landeskonferenz der Jungen Union Bayern zum Thema "Unser Standpunkt in der Welt - Deutsche und Europäische Außenpolitik" erörtete der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney (links) mit siebzig Teilnehmern aus ganz Bayern neue Perspektiven der transatlantischen sowie der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Sowohl der Landesvorsitzende der Jungen Union, Europaabgeordneter Manfred Weber, der Bundestagsabgeordnete Karl-Theodor zu Guttenberg (rechts) als auch Generalkonsul Rooney sprachen sich dafür aus, die transatlantische Partnerschaft weiterzuführen und zu intensivieren.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney in der Universität Augsburg
Amerikanische Außenpolitik - Einblicke und Ausblicke

14. Juni 2005.
Auf Einladung von Dr. Mirjana Eilers, Politikwissenschaftlerin an der Universität Augsburg, gab der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney vor 300 Studenten der Augsburger Universität eine Einführung in die amerikanische Außenpolitik. Schwerpunktmäßig referierte er über neueste Entwicklungen in den US-transatlantischen Beziehungen. Generalkonsul Rooney erklärte das Wie und das Warum der amerikanischen Außenpolitik und beantwortete Fragen der Studenten zu einer Reihe von Themen – unter anderem zur Nahostpolitik und zum amerikanischen Standpunkt in Bezug auf die Europäische Union.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney in der Bayerischen Amerika-Akademie
Die Macht der Ästhetik

9. Juni 2005.
Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney eröffnete die 7. Jahreskonferenz der Bayerischen Amerika-Akademie im Amerika Haus München. Die Konferenz, die vom Amerikanischen Generalkonsulat mit unterstützt wird, hat das Thema „The Power and Politics of the Aesthetic in American Culture". Sie findet vom 9. – 11. Juni statt. Wissenschaftler von beiden Seiten des Atlantik treffen sich bei dieser Veranstaltung, um eine Reihe von kontroversen Theorien zu diskutieren.(Mehr)


 

Pat Guy im Gespräch mit dem Künstler
Sehnsucht nach Natur - Andrew Young Ausstellung im Amerika Haus

8. Juni 2005.
Patricia Guy, Konsulin für öffentliche Angelegenheiten im Amerikanischen Generalkonsulat eröffnete im Amerika Haus eine Ausstellung mit Collagen des Chicagoer Künstlers Andrew Young. Die Ausstellung im Rahmen des BUGA- Kulturprogramms zeigt Werke des Künstlers, in denen Bilder mit Silhouetten von Pflanzen und Vögeln in einzigartigen Farbkompositionen miteinander verschmelzen. Andrew Young ist Absolvent des renommierten School of the Art Institute in Chicago. Zu seinen Bildern wurde er durch die vielen geheimnisvoll aussehenden Briefe und Päckchen angeregt, die er als Kind von seinem Vater – einem ehemaligen Diplomaten – aus fernen Ländern bekam. Die Ausstellung im Amerika Haus läuft noch bis zum 16. September.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney in der Universität Regensburg
Transatlantische Fragen

7. Juni 2005.
Auf Einladung von Professor Dr. Stephan Bierling, Lehrstuhlinhaber für Politikwissenschaft, und Professor Dr. Udo Hebel, Lehrstuhlinhaber für Amerikanistik an der Universität Regensburg, sprach der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney zum Thema „U.S. Foreign Policy and the Transatlantic Agenda.“ 300 Studenten der Amerikanistik und der Politikwissenschaften nahmen an der Veranstaltung teil und beteiligten sich lebhaft an der anschließenden Diskussion.(Mehr)


 

Festival Poster
Ein offenes Ohr für Neue Musik

4./5. Juni 2005.
Mit Unterstützung des Amerikanischen Generalkonsulats München präsentierte der amerikanische Komponist Mark Applebaum auf dem 8. A•Devantage Festival für Neue Musik seine neue Komposition Martian Anthropology 4•5•6. Applebaum ist Dozent für Komposition und Musiktheorie an der Stanford University. A•Devantage findet alle zwei Jahre statt, wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert und bietet jungen Komponisten und Interpreten ein Forum für neue Formen der Musik und der Komposition. Das Festival läuft noch bis zum 10. Juni.(Mehr)


 

Konsulin Patricia Guy eröffnet Kunstausstellung
Amerikanische Künstler in München

2. Juni 2005.
Die Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit Patricia Guy eröffnete die Ausstellung "Amerikanische Künstler in München" in der Galerie Maendl-Lawrance in München. Nahezu 200 internationale Kunstliebhaber feierten die Künstler bei einer Vernissage. Bis zum Juli zeigt die Galerie Maendl-Lawrance 43 Werke von fünf in München lebenden amerikanischen Künstlern - Eric Hanfstaengl, Trisha Kanellopoulos, Christopher Lewis, Michael Likan and Stephen B. Mason. Konsulin Guy betonte in ihrem Grußwort, dass amerikanische Künstler schon im 19. Jahrhundert gerne nach München kamen, um sich von der Atmosphäre der Stadt inspirieren zu lassen. Diese Wechselbeziehungen seien heute lebendiger denn je, erläuterte Konsulin Guy.(Mehr)


 

Professor Steven Bloom spricht zu Englischlehrern
Jüdisches Leben in Amerika

31. Mai 2005.
Professor Steven Bloom (i.B. stehend) von der Universität Heidelberg referierte anlässlich eines Lehrerfortbildungsseminars vor 30 Gymnasiallehrern in Augsburg über jüdischen Witz und jüdisches Leben in Amerika. Die Veranstaltung mit dem Titel "Jewish Experience in America" wurde in Zusammenarbeit mit dem Colloquium Politicum Augsburg, dem Amerikanischen Generalkonsulat München und der Regionalen Lehrerfortbildung Schwaben organisiert. Professor Henry Feingold (links) vom Baruch College in New York sprach zum Thema "The American Jewish Experience in the 20th century and the U.S. Policy". Patricia Guy (links), Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit am Amerikanischen Generalkonsulat München, moderierte das Programm.(Mehr)


 

Generalkonsul Matthew M. Rooney und Professor Henry Feingold bei der Tutzinger Konferenz
Internationale Konferenz In Tutzing: 350 Jahre jüdisches Leben in Amerika

23. Mai 2005.
Generalkonsul Matthew M. Rooney (rechts) hielt die Eröffnungsrede zu einer internationalen Konferenz an der Akademie für politische Bildung in Tutzing. Die Tagung, die vom 22. - 26. Mai stattfindet, trägt den Titel: "350 Years of American Jewry, 1654-2004: Transcending the European Experience?" Sie wurde in Zusammenarbeit mit der Ludwigs-Maximilians-Universität München und der Universität Erfurt organisiert. Am 26. Mai spricht Professor Henry Feingold (links) vom Baruch College in New York im Rahmen dieser Veranstaltung zum Thema: "Can Less be More? The American Jewish Effort to 'Rescue' German and Soviet Jewry."(Mehr)


 

U.S. Generalkonsul Matthew M. Rooney, Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber und der Generalkonsul der Russischen Föderation, Alexander Karachevtsev
Gedenken an die Opfer der Nazidiktatur

9. Mai 2005.
Anläßlich des 60. Jahrestages des Kriegsendes gedachten Vertreter des Konsularischen Korps, der bayerischen Staatsregierung, der Kirchen und des Stadtrats der ausländischen Opfer des Naziterrors und der Geschwister Scholl, Mitglieder der Widerstandsbewegung "Weiße Rose". Im Münchener Friedhof Perlacher Forst nahmen sie an der gemeinsamen Kranzniederlegung an den Grabstätten teil. U.S. Generalkonsul Matthew M. Rooney rief - ebenso wie Ministerpräsident Edmund Stoiber - in seiner Ansprache dazu auf, sich auch weiterhin gemeinsam für Freiheit, Frieden und Menschenwürde einzusetzen. Von links nach rechts: Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, U.S. Generalkonsul Matthew M. Rooney und Alexander Karachevtsev, Generalkonsul der Russischen Föderation.(Mehr)


 

Veranstaltungsposter
MIR - Hommage an den Frieden

9. Mai 2005.
Generalkonsul Matthew M. Rooney sprach bei der Gedenkveranstaltung des gemeinnützigen Vereins zur Förderung russischer Kultur „MIR“ anlässlich des 60. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkriegs. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: Eine Hommage an den Frieden. Schirmherren der Veranstaltung waren der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber und der Bürgermeister der Stadt Moskau, Jurij Luschkow. „Mir“ heißt auf Russisch "Frieden" und "Universum". Der Verein wurde 1991 auf Initiative von deutschen und russischen Künstlern und Intellektuellen in München gegründet und sieht seine Hauptaufgabe darin, zwischen den Kulturen der Völker eine Brücke zu schlagen, die von Mensch zu Mensch, oder wie man in Russland sagt: von Seele zu Seele, führt.(Mehr)


 

Botschafter Edward B. O' Donnell bei der jüdischen Gemeinde in Regensburg
Botschafter Edward B. O' Donnell besucht die jüdische Gemeinde in Regensburg

3. Mai 2005.
Der Gesandte für Holocaustfragen des amerikanischen Außenministeriums Edward B. O’Donnell traf in Regensburg mit führenden Mitgliedern der dortigen jüdischen Gemeinde zusammen. Regensburg hat die älteste jüdische Gemeinde Deutschlands. Auf dem Photo sind Rabbi Dannyel Morag (links), Botschafter Edward B. O’Donnell (zweiter von links), der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Otto Schwerdt (zweiter von rechts), Vorstandsmitglied Michael Russakovski (ganz rechts) und Vorstandsmitglied Hans Rosengold (Mitte) zu sehen. Botschafter O’Donnell nahm bei seinem Besuch außerdem Termine bei der Regensburger Presse wahr und sprach vor etwa 300 Studenten der Regensburger Universität über die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten bei der Bekämpfung des Antisemitismus und der Fremdenfeindlichkeit im eigenen Land und beim Kampf für Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Toleranz in der Welt. Photo: Uwe Moosburger(Mehr)


 

Kranzniederlegung in Dachau
Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau

1.Mai 2005.
Sechzig Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau legten der Geschäftsträger der amerikanischen Botschaft John A. Cloud (links) und der amerikanische Generalkonsul in München, Matthew M. Rooney (rechts), in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau einen Kranz nieder. Mehr als 1500 Überlebende nahmen an der Gedenkfeier teil – viele von ihnen kehrten zum ersten Mal an den Ort des Grauens zurück. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber dankte bei der Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Dachau vor 60 Jahren den amerikanischen Soldaten von damals und dem amerikanischen Volk. Stoiber: "Viele Söhne Amerikas starben für die Freiheit Deutschlands und Europas. Das bleibt unvergessen." Die Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul vertrat bei der Gedenkfeier die deutsche Bundesregierung.(Mehr)


 

Patricia Guy mit Kriegsveteranen
60 Jahre danach - Rückkehr nach München

29. April 2005.
Ehemalige Soldaten des 157. Regiments der 45. Infanteriedivision der 7. US-Armee waren zu Gast im Studio des Bayerischen Fernsehens. Am 29. April jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Dachau durch die US-Armee zum 60. Mal. Gleichzeitig marschierten damals US-Truppen in das vom Krieg zerstörte München ein. Unser Bild zeigt die US-Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit Patricia Guy beim Betrachten der von den ehemaligen Soldaten mitgebrachten Photos. Im Bild zu sehen sind Jack Hallowell (links), der Historiker der Veteranengruppe, Carl Getzel (Mitte) und Chan Rogers (rechts).(Mehr)


 

Der frühere amerikanische Botschafter Alan Lukens und seine Frau zu Besuch bei Generalkonsul Matthew M. Rooney
Rückkehr nach 60 Jahren – Botschafter Lukens in München

28. April 2005.
Der frühere U.S. Botschafter Alan Lukens (rechts) und seine Frau besuchten U.S. Generalkonsul Matthew M. Rooney (links) im amerikanischen Generalkonsulat in München. Botschafter Lukens nimmt an den Gedenkfeiern anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau teil. Vor sechzig Jahren rückte Lukens mit der Kampfeinheit B der 20. Panzerdivision der 7. U.S. Armee als „fire control operator“ bei der Artillerie über Dachau nach München und weiter nach Frasdorf vor, wo sie schließlich das Ende des Zweiten Weltkriegs mit der deutschen Bevölkerung und jungen französischen Soldaten der 2. Panzerdivision feierten.(Mehr)


 

Diskussionsteilnehmer beim Colloqium
Frieden im Mittleren und Nahen Osten - ein Transatlantischer Dialog

27. April 2005.
Generalkonsul Matthew M. Rooney eröffnete ein transatlantisches Kolloquium zur Friedensfrage im Nahen und Mittleren Osten. Bei der Veranstaltung im Centrum für Angewandte Politikforschung (CAP) in München diskutierten die Experten Prof. Giacomo Luciani vom Europäischen Universitätsinstitut Florenz, Felix Neugart vom CAP und Professor Kenneth Stein von der Emory University in Atlanta die Rolle Amerikas und Europas bei der Modernisierung und Befriedung der Region.(Mehr)


 

Geschäftsträger John Cloud, Generalkonsul Matthew M. Rooney und Dr. Jack Terry bei der Gedenkfeier
Tag des Gedenkens in Flossenbürg

April 24, 2005.
Der Geschäftsträger der amerikanischen Botschaft, John Cloud (links) und der US-Generalkonsul in München, Matthew M. Rooney (Mitte), nahmen an der zweitägigen Gedenkfeier anlässlich des 60. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Flossenbürg durch die 90. U.S. Infanteriedivision am 23. April 1945 teil. Dr. Jack Terry (rechts), ehemaliger KZ-Häftling und Sprecher der Überlebenden, legte am Mahnmal einen Kranz zur Totenehrung nieder. Für die Bundesregierung nahm Renate Schmidt, die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, teil. Die bayerische Staatsregierung war durch den stellvertretenden Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein vertreten.(Mehr)


 

Generalkonsul Rooney, Prof. Jutta Limbach und Oberbürgermeister Maly
Generalkonsul Rooney ist Ehrengast der Gedenkfeier zum Ende des 2. Weltkriegs in Nürnberg

20. April 2005.
Gemeinsam mit Professor Jutta Limbach,(zweite von rechts) Präsidentin des Goethe Instituts und frühere Vorsitzende des Bundesverfassungsgerichts, nahm Generalkonsul Matthew M. Rooney (rechts) als Ehrengast an der offiziellen Feier der Stadt Nürnberg anlässlich des Endes des 2. Weltkriegs teil. In seiner Ansprache im historischen Rathaussaal ersuchte Generalkonsul Rooney die Bürger der Stadt, sich auch in der Zukunft der Zeit zu erinnern, in der Feinde zu Freunden wurden, und in der die transatlantische Partnerschaft Europa ermöglichte, wieder ungeteilt und frei zu sein. Ganz links: Mrs. Dianna Rooney. Zweiter von links: der Oberbürgermeister von Nürnberg Dr. Ulrich Maly.(Mehr)


 

Konsulin Patricia Guy im Josef-Effner-Gymnasium Dachau
Schmelztiegel oder Salatschüssel: Ethnische Vielfalt in den Vereinigten Staaten

12. April 2005.
Patricia Guy, Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, informierte 23 Englischlehrer des Josef-Effner-Gymnasiums über ethnische Vielfalt in den Vereinigten Staaten. Konsulin Guy beleuchtete aktuelle Trends in der Entwicklung ethnischer Minderheiten und analysierte neueste Fakten und Zahlen des US-Bundesamts für Statistik. 1.300 Schüler besuchen das Josef-Effner-Gymnasium, das seit 2003 einen regen Schüleraustausch mit der Upper Dublin High School in Fort Washington in der Nähe von Philadelphia pflegt.(Mehr)


 

Workshop-Poster
Die Indianer Nordamerikas - ein Workshop

11. April 2005.
Wissenschaftler aus Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada trafen sich zum 26. Internationalen "American Indian Workshop" im Münchner Amerika Haus. Der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney begrüßte die Teilnehmer. Bei diesem jährlich stattfindenden Workshop stehen Gesellschaft und Kultur der Indianer Nordamerikas im Mittelpunkt. Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung stellen sechzig Universitätsexperten, Museumskuratoren und Wissenschaftler neue Forschungsergebnisse zu aktuellen wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Entwicklungen der Indianistik vor.(Mehr)


 

Daniel Griswold und Generalkonsul Matthew M. Rooney
Globalisierung: Ein Weg zu Demokratie und Frieden

6. April 2005.
Daniel Griswold, Direktor der Abteilung Handelspolitik am Washingtoner CATO Institut, und der amerikanische Generalkonsul Matthew M. Rooney diskutierten vor geladenem Publikum über die positiven Auswirkungen der Globalisierung. Die Veranstaltung fand in der Hanns-Seidel-Stiftung, dem CSU-nahen Forschungsinstitut zur Demokratieförderung, statt. In den Ausführungen des Referenten kamen besonders die Vorteile der Globalisierung für demokratische und wirtschaftliche Entwicklungen zum Ausdruck.(Mehr)


 

Konsulin Patricia Guy mit Lehrern im Gymnasium Marktoberdorf
Konsulin Patricia Guy spricht in Marktoberdorf über Multikulturalismus

5.April 2005.
Patricia Guy (links), Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, besuchte das Gymnasium Marktoberdorf und referierte vor 20 Englischlehrern zum Thema “Multikulturalismus in den USA”. 1.000 Schüler besuchen das Gymnasium Marktoberdorf, das einen musischen und einen mathematischen Zweig hat. Der Besuch fand auf Initiative von Englischlehrerin Brigitte Schwietz (Mitte) statt. Schulleiter Dr. Lorenz Deuringer begrüßte die Konsulin. Die stellvertretende Schulleiterin U. Triller (zweite von rechts) erwähnte in ihren einführenden Worten, dass die Lehrer es schätzten, „Dinge von außen und persönliche Erfahrungen“ präsentiert zu bekommen. In der anschließenden Diskussion beantwortete Konsulin Guy ein breites Spektrum an Fragen – von bilingualem Unterricht bis zur Rolle von Minderheiten in den US-Streitkräften.(Mehr)


 

Generalkonsul Matthew M. Rooney eröffnete im Zweigmuseum des Staatlichen Museums für Völkerkunde im Residenzschloss Öttingen eine Ausstellung über Puebloindianer
Ausstellung: Puebloindianer in Schloss Oettingen

17. März 2005. Generalkonsul Matthew M. Rooney eröffnete im Zweigmuseum des Staatlichen Museums für Völkerkunde im Residenzschloss Oettingen eine Ausstellung über Puebloindianer. In seiner Begrüßungsrede wies Generalkonsul Rooney auf die innige Verbundenheit dieses Indianerstammes mit der Natur und insbesondere mit der Erde hin. Die Ausstellung veranschaulicht exemplarisch das kulturelle Erbe Nordamerikas, die Schönheiten seiner Natur und die Empfindlichkeit seines Ökosystems.(Mehr)


 

Konsulin Patricia Guy zu Besuch im Rathaus Freyung
Konsulin Patricia Guy zu Besuch im Rathaus Freyung

15. März 2005. Konsulin Patricia Guy besuchte Freyung im Bayerischen Wald und trug sich bei dieser Gelegenheit in das Goldene Buch der Stadt Freyung ein. Bürgermeister Peter Kaspar (links), Oberstudiendirektor Johann Mindl (ganz rechts), Leiter des Gymnasiums Freyung, und Kollegstufenbetreuer Oberstudienrat Karl Riesinger (rechts), begrüßten die Konsulin. Neben dem Besuch im Rathaus stand ein Vortrag von Konsulin Guy vor Gymnasiasten des Gymnasiums Freyung über „Multikulturalismus in den USA“ auf dem Programm. Nach dem Vortrag diskutierten die Schüler mit Konsulin Guy über amerikanische Themen.(Mehr)


 

Transatlantisches Kolloquium
Transatlantisches Kolloquium: Deutsch-amerikanische Beziehungen

14. März 2005. Daniel Weygandt (Mitte), Leiter der Deutschland-Abteilung im amerikanischen Außenministerium, in Begleitung von Generalkonsul Matthew M. Rooney (links) und Professor Dr. Gebhardt, Direktor der Bayerischen Amerika-Akademie, berichtete vor Mitgliedern der bayerischen „policy community“ im Amerika Haus über den Stand der deutsch-amerikanischen Beziehungen aus Washingtoner Sicht.(Mehr)


 

Ausstellungseroeffnung im BAZ Muenchen
Ausstellungseröffnung im Bayerisch-Amerikanischen Zentrum: Auftakt der Veranstaltungsreihe zum 60. Jahrestags des Kriegsendes

9. März 2005. US-Generalkonsul Matthew M. Rooney eröffnete im Bayerisch-Amerikanischen Zentrum eine Photoausstellung mit Werken von Tony Vaccaro. Vaccaro, ein ehemaliger amerikanischer Soldat, dokumentierte mit seinen Photos das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Nachkriegszeit in den Jahren 1945-49 für die US-Armeezeitung „Stars and Stripes“. Die Ausstellung bildet den Auftakt zu einer Reihe von Gedenkveranstaltungen im Bayerisch-Amerikanischen Zentrum anlässlich des 60. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkriegs.(Mehr)


 

Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing
Wissenswertes für bayerische Schüler über die Arbeit der US-Botschaft und der Konsulate in Deutschland

8. März 2005. Konsulin Lisa Washburn referierte im Anton-Bruckner-Gymnasium in Straubing über Aufgaben und Arbeitsbereiche der US-amerikanischen Botschaft im allgemeinen und der Konsularabteilung des amerikanischen Generalkonsulats München im besonderen. An der Veranstaltung nahmen über 70 Schüler sowie Lehrer des Anton-Bruckner-Gymnasiums teil. Am 9. März berichtete Konsulin Washburn im Graf-Münster-Gymnasium in Bayreuth über ihre Erfahrungen im diplomatischen Dienst.(Mehr)


 

Dr. Maureen Reed, Fulbright-Professorin an der Universität Regensburg
Stimmen des schwarzen Amerikas: Lehrerseminar über Afroamerikaner

7. März 2005.
Dr. Maureen Reed, Fulbright-Professorin an der Universität Regensburg, sprach im Rahmen eines Seminars für Englischlehrer über Leben und Werk von Zora Neale Hurston. Weitere Referenten des ganztägigen Seminars mit dem Titel „Stimmen des schwarzen Amerikas im 20. Jahrhundert – Kultur und Aktivismus“ waren Patrick Walsh, Fulbright-Professor an der Universität Passau, und Professor Dr. Udo Hebel von der Universität Regensburg. An der Veranstaltung, die aus einer Zusammenarbeit des amerikanischen Generalkonsulats mit dem Junior Year in München entstand, nahmen 35 Lehrer teil.(Mehr)


 

Ein herzliches Grüßgott für Generalkonsul Rooney
Ein herzliches Grüßgott für Generalkonsul Rooney

18. Februar 2005.
Mit einem herzlichen Händedruck begrüßte der Zweite Bürgermeister von Windsbach, Jan Helmer, (rechts) den amerikanischen Generalkonsul Matthew M. Rooney. Im Rathaus trug sich Generalkonsul Rooney in das Goldene Buch der Stadt Windsbach ein und diskutierte dann im Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium von Windsbach mit Schülern und Lehrern über amerikanische Diplomatie und Außenpolitik sowie über die transatlantischen Beziehungen. Während seines Besuchs in Mitelfranken nahm der amerikanische Generalkonsul auch an einem Pressegespräch im Technologie- und Innovationszentrum Ansbach teil.(Mehr)


 

 Botschafter Daniel R. Coats auf Abschiedsbesuch in Bayern