Zur Feier des Tages
8. Juli 2008
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Generalkonsul Nelson zeigt der bayrischen Justizministerin die Ausstellung © Marianne Pidala Bild vergrößern |
Es gab viel zu feiern im Münchner US-Generalkonsulat. Da waren zunächst der 232. Geburtstag der Vereinigten Staaten und der Umzug der US-Botschaft an den Berliner Pariser Platz. Aber auch München hatte guten Grund zu feiern. Vor 50 Jahren zog das US-Konsulat in das Gebäude an der Königinstraße. Erbauer war der bekannte Münchner
Architekt Sep Ruf in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Architekturbüro Skidmore, Owings & Merrill. Das Gebäude gilt als hervorragendes Beispiel klassischer Fünfzigerjahre-Architektur. Schon seit dem Jahr 1832 gibt es einen US-Konsul in München. Seither ist das Konsulat 23 Mal umgezogen, aber das Sep-Ruf-Gebäude am Englischen Garten soll das dauerhafte Domizil bleiben. Generalkonsul Eric Nelson (links) zeigte der bayrischen Justizministerin Dr. Beate Merk eine Ausstellung über 50 Jahre bayrisch-amerikanische Beziehungen.
Haben Sie auch eine ganz spezielle bayrisch-amerikanische Geschichte, Anekdote oder Erinnerung? Oder ein Foto? Schreiben Sie uns unter
ircmunich@state.gov. Wir würden uns freuen, Ihre ganz besondere bayrisch-amerikanische Story in unserer Ausstellung zu zeigen.
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Fotoimpressionen
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"Die bayrisch-amerikanische Partnerschaft funktioniert prächtig": Rede von Generalkonsul Eric Nelson
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"Transatlantische Brücke weiter ausbauen": Rede der bayrischen Justizministerin Beate Merk
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"Stürmische Feier mit korrekter Fahne": Artikel in der Süddeutschen Zeitung•
"Absolutely perfect": Artikel im Münchner Merkur
Großes Interesse für USA-Austausch
19. Juni 2008
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Generalkonsul Nelson im Gespräch mit Schülern Photo: Thomas Schaller Bild vergrößern
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Generalkonsul Eric Nelson und die bayrische Justizministerin Dr. Beate Merk besuchten gemeinsam die Stadt Neu-Ulm. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des US-Konsulats hatte Justizministerin Merk diesen Besuch in ihrer Heimatstadt und in der Christoph-Probst-Realschule arrangiert. Generalkonsul Nelson und Justizministerin Merk diskutierten mit Lehrern über Integrationsfragen und referierten dann vor 40 aufmerksamen Schülern über deutsch-amerikanische Beziehungen, über Wahlen in Bayern und in den USA sowie über Austauschprogramme in die USA. Viele Schüler äußerten ganz spontan ihr Interesse, als Au Pair oder als Praktikant in die USA zu gehen. Auf dem Programm stand auch ein Besuch beim Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg. Er stellte die wichtigsten Neugestaltungsprojekte des ehemaligen US-Militärareals mit Wohnanlagen, Freizeit- und Weiterbildungseinrichtungen sowie einem Neubau der Fachhochschule Neu-Ulm vor, der im August dieses Jahres eingeweiht wird.
• "Amerika muss man erleben": Artikel in der Südwest Presse
• "Generalkonsul Nelson beeindruckt von der Wandlung Neu-Ulm seit dem Abzug der US-Truppen": Artikel in der Neu-Ulmer Zeitung
Robert Kagan Festredner beim Alumni Networking
11. Juni 2008
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Robert Kagan (rechts) mit MdB Christian Schmidt und Patricia Guy © Marianne Pidala Bild vergrößern |
Das US-Generalkonsulat hatte ehemalige Teilnehmer an
US-Regierungsaustauschprogrammen zu einem Networking-Abend im
Amerika Haus mit Promi-Gast
Robert Kagan eingeladen. 55
Alumni/ae folgten der Einladung. Robert Kagan ist derzeit außenpolitischer Berater des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain. Patricia Guy, Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, sprach einführende Worte und begrüßte unter anderem den deutschen Bundestagsabgeordneten
Christian Schmidt und den bayrischen Landtagsabgeordneten
Alexander König. Festredner Robert Kagan betonte, dass der transatlantische Austausch zunehmend wichtig für das gegenseitige Verständnis ist und dankte den Gästen für ihr Engagement. Im Anschluss moderierte
Stefan Kornelius, außenpolitischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung, eine Diskussion über Kagans Buch "Die Demokratie und ihre Feinde", das in diesen Tagen in den Buchhandel kommt.
Deutschlandpremiere von "Hollywood Librarian"
4. Juni 2008
Graue Maus mit dicker Brille und Dutt im Nacken? Sehr häufig sieht so eine Bibliothekarin in Hollywood-Filmen aus. Ann Seidl, selbst Bibliothekarin und inzwischen vielgefeierte Filmregisseurin, stellte ihren 100-minütigen
Dokumentarfilm im Gasteig erstmalig einem deutschen Publikum vor. Mehr als 80 Bibliothekare aus verschiedenen Münchner Bibliotheken freuten sich an den einfühlsamen und humorvollen Szenen, in denen das Hollywoodbild von Bibliothekaren mit Szenen "aus dem richtigen Leben" unserer digitalen und globalisierten Welt korrigiert wird. Die
Filmregisseurin Ann Seidl beantwortete nach der Deutschlandpremiere ihres Films Fragen aus dem Publikum über ihr ungewöhnliches Filmprojekt, über ihre Zukunftspläne und über unterschiedliche Publikumsreaktionen in Europa und den USA. Die Filmvorführung war ein gemeinsames Projekt des US-Generalkonsulats und der Münchner Zentralbibliothek am Gasteig.
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Artikel in der Washington Post
YouTube: About the Film "The Hollywood Librarian"
YouTube: Behind the Scenes
Unternehmer der Zukunft28. Mai 2008
US-Generalkonsul Eric Nelson und US-Handelsreferentin Isabella Cascarano feierten den Erfolg der bayrischen Teilnehmer am "Entrepreneurs of Tomorrow"-Wettbewerb des American German Business Club. Generalkonsul Nelson lobte in seiner Rede den Unternehmergeist der jungen Leute und zeigte ein www.america.gov Video über umweltbewusstes Unternehmertum. Dann überreichte er den glücklichen Gewinnern des bayrischen Finales die ersten und zweiten Preise. Die Preisträger werden zusammen mit Vertretern des American German Business Clubs zur nationalen Endausscheidung nach Berlin fahren. Dort werden sie Gast von Botschafter Timken und Mrs. Timken bei den Feierlichkeiten zum 4. Juli sein. Der erste Preis ging an Merlin Greuel aus Garmisch-Partenkrichen für seinen Business Plan zu neuen T-Immune -Immuntherapien zur Krebsbehandlung. Den zweiten Preis teilten sich vier Schüler des Unternehmergymnasiums Bayern in Pfarrkirchen: Julian von Heydebrand, Almond Stoecker, Florian Feigl and Philipp Becker begeisterten die Jury mit ihrem Business Plan BolaLex.de, einem Online Programm für gärtnerisches Gestalten.
• Artikel:"Green Entrepreneurship: No Risk, No Reward"
• Artikel:"Green Entrepreneurship, Better Business"
No Risk, No Reward
Better Business
Götterfunken in Deutschlands schönstem Dorf
25. Mai 2008
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Von links: Michael Lahr, US-Generalkonsul Eric Nelson, Gregorij von Leïtis © Willi Meier Bild vergrößern |
"Elysium-Between Two Continents" wurde vor 25 Jahren in New York gegründet und will mit den Mitteln der Kunst eine Brücke der Verständigung und des Friedens bauen und Menschen durch Theater, Oper, Konzerte, Vorträge und Ausstellungen zusammenbringen. So sollen historische Kluften zwischen ethnischen und religiösen Gruppen überwunden werden. Das Elysium Festival hat vor 5 Jahren in Bernried, Deutschlands schönstem Dorf, seine europäische Heimat gefunden. Das Festival will insbesondere dem künstlerischen Dialog zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika dienen. Ziel des Festivals ist es, jungen Musikern, Sängern, Theaterautoren, Schriftstellern, Komponisten und bildenden Künstlern aus beiden Ländern eine Plattform zu bieten. Durch seine jährliche Internationale Sommerakademie fördert Elysium junge Nachwuchskünstler und vergibt regelmäßig Stipendien an talentierte Sängerinnen und Sänger. In seiner Rede bei einem Festakt betonte US-Generalkonsul Eric Nelson (Mitte), dass Kulturdiplomatie ein wichtiges Element in der amerikanischen Außenpolitik ist.
• "Bayrisch-amerikanische Kulturbeziehungen sind eindrucksvoll": Festansprache des US-Generalkonsuls Eric Nelson
• "Eine fantastische Form zu helfen": Artikel im Münchner Merkur