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Amerikanisches Generalkonsulat München, Deutschland - Home flag graphic
Aktuelles

Bionade goes Midwest
15. Juli 2008

Generalkonsul Nelson im Rathaus von Ostheim 
"Wie wärs mit einer Partnerstadt in Iowa?"
© Thomas Staschiok
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Generalkonsul Eric Nelson (vorne links) war auf Einladung von MdB Dorothee Bär (dritte von rechts) zu Besuch in Dorothee Bärs unterfränkischem Wahlkreis. Sie hat ein Schuljahr in den USA verbracht und warb zusammen mit Generalkonsul Nelson im Frobeniusgymnasium für Schüler- und Studentenaustausch in die USA. 150 Schüler folgten interessiert Generalkonsul Nelsons Multimediapräsentation zu den US-Wahlen und stellten anschließend Fragen zum Thema. Danach besuchten Dorothee Bär und Generalkonsul Nelson Ostheim vor der Rhön, die Heimatstadt der Bionade, jenem nichtalkoholischen fermentierten Erfrischungsgetränk, das in Deutschland so erfolgreich verkauft wird und sich jetzt den US-Markt erobern will. Im Jahr 2010 will Bionade in Amana im US-Bundesstaat Iowa eine Abfüll- und Vertriebsanlage eröffnen. Generalkonsul Nelson schlug Ostheims Bürgermeister Ulrich Waldsachs (vorne rechts) eine Städtepartnerschaft mit Amana vor.  
 • "Bionade und das Abenteuer Amerika": Artikel in der Mainpost

Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk

Zur Feier des Tages
8. Juli 2008
 
Generalkonsul Nelson zeigt der
bayrischen Justizministerin
die Ausstellung
© Marianne Pidala
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Es gab viel zu feiern im Münchner US-Generalkonsulat. Da waren zunächst der 232. Geburtstag der Vereinigten Staaten und der Umzug der US-Botschaft an den Berliner Pariser Platz. Aber auch München hatte guten Grund zu feiern. Vor 50 Jahren zog das US-Konsulat in das Gebäude an der Königinstraße. Erbauer war der bekannte Münchner Architekt Sep Ruf in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Architekturbüro Skidmore, Owings & Merrill. Das Gebäude gilt als hervorragendes Beispiel klassischer Fünfzigerjahre-Architektur. Schon seit dem Jahr 1832 gibt es einen US-Konsul in München. Seither ist das Konsulat 23 Mal umgezogen, aber das Sep-Ruf-Gebäude am Englischen Garten soll das dauerhafte Domizil bleiben. Generalkonsul Eric Nelson (links) zeigte der bayrischen Justizministerin Dr. Beate Merk eine Ausstellung über 50 Jahre bayrisch-amerikanische Beziehungen.
Haben Sie auch eine ganz spezielle bayrisch-amerikanische Geschichte, Anekdote oder Erinnerung? Oder ein Foto? Schreiben Sie uns unter ircmunich@state.gov. Wir würden uns freuen, Ihre ganz besondere bayrisch-amerikanische Story in unserer Ausstellung zu zeigen.                
• Fotoimpressionen
• "Die bayrisch-amerikanische Partnerschaft funktioniert prächtig": Rede von Generalkonsul Eric Nelson
• "Transatlantische Brücke weiter ausbauen": Rede der bayrischen Justizministerin Beate Merk
• "Stürmische Feier mit korrekter Fahne": Artikel in der Süddeutschen Zeitung
• "Absolutely perfect": Artikel im Münchner Merkur

Großes Interesse für USA-Austausch
19. Juni 2008
Generalkonsul Nelson im Gespräch mit Schülern 
Generalkonsul Nelson im Gespräch
mit Schülern
Photo: Thomas Schaller
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Generalkonsul Eric Nelson und die bayrische Justizministerin Dr. Beate Merk besuchten gemeinsam die Stadt Neu-Ulm. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des US-Konsulats hatte Justizministerin Merk diesen Besuch in ihrer Heimatstadt und in der Christoph-Probst-Realschule arrangiert. Generalkonsul Nelson und Justizministerin Merk diskutierten mit Lehrern über Integrationsfragen und referierten dann vor 40 aufmerksamen Schülern über deutsch-amerikanische Beziehungen, über Wahlen in Bayern und in den USA sowie über Austauschprogramme in die USA. Viele Schüler äußerten ganz spontan ihr Interesse, als Au Pair oder als Praktikant in die USA zu gehen. Auf dem Programm stand auch ein Besuch beim Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg. Er stellte die wichtigsten Neugestaltungsprojekte des ehemaligen US-Militärareals mit Wohnanlagen, Freizeit- und Weiterbildungseinrichtungen sowie einem Neubau der Fachhochschule Neu-Ulm vor, der im August dieses Jahres eingeweiht wird.
• "Amerika muss man erleben": Artikel in der Südwest Presse
• "Generalkonsul Nelson beeindruckt von der Wandlung Neu-Ulm seit dem Abzug der US-Truppen": Artikel in der Neu-Ulmer Zeitung

   

Robert Kagan Festredner beim Alumni Networking
11. Juni 2008
 Robert Kagan mit MdB Christian Schmidt
Robert Kagan (rechts) mit MdB
Christian Schmidt und Patricia Guy
© Marianne Pidala
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Das US-Generalkonsulat hatte ehemalige Teilnehmer an US-Regierungsaustauschprogrammen zu einem Networking-Abend im Amerika Haus mit Promi-Gast Robert Kagan eingeladen. 55 Alumni/ae folgten der Einladung. Robert Kagan ist derzeit außenpolitischer Berater des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain. Patricia Guy, Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, sprach einführende Worte und begrüßte unter anderem den deutschen Bundestagsabgeordneten Christian Schmidt und den bayrischen Landtagsabgeordneten Alexander König. Festredner Robert Kagan betonte, dass der transatlantische Austausch zunehmend wichtig für das gegenseitige Verständnis ist und dankte den Gästen für ihr Engagement. Im Anschluss moderierte Stefan Kornelius, außenpolitischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung, eine Diskussion über Kagans Buch "Die Demokratie und ihre Feinde", das in diesen Tagen in den Buchhandel kommt. 

Deutschlandpremiere von "Hollywood Librarian"
4. Juni 2008
Filmregisseurin Ann Seidl im Gespräch 
Filmregisseurin Ann Seidl begrüßt
Filmfans
© Renate Zeschitz
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Graue Maus mit dicker Brille und Dutt im Nacken? Sehr häufig sieht so eine Bibliothekarin in Hollywood-Filmen aus. Ann Seidl, selbst Bibliothekarin und inzwischen vielgefeierte Filmregisseurin, stellte ihren 100-minütigen Dokumentarfilm im Gasteig erstmalig einem deutschen Publikum vor. Mehr als 80 Bibliothekare aus verschiedenen Münchner Bibliotheken freuten sich an den einfühlsamen und humorvollen Szenen, in denen das Hollywoodbild von Bibliothekaren mit Szenen "aus dem richtigen Leben" unserer digitalen und globalisierten Welt korrigiert wird. Die Filmregisseurin Ann Seidl beantwortete nach der Deutschlandpremiere ihres Films Fragen aus dem Publikum über ihr ungewöhnliches Filmprojekt, über ihre Zukunftspläne und über unterschiedliche Publikumsreaktionen in Europa und den USA. Die Filmvorführung war ein gemeinsames Projekt des US-Generalkonsulats und der Münchner Zentralbibliothek am Gasteig. 
•  Artikel in der Washington Post
YouTube: About the Film "The Hollywood Librarian"
YouTube: Behind the Scenes

 

Unternehmer der Zukunft
28. Mai 2008

bei der Preisverleihung 
Merlin Greuel freut sich über
seinen 1. Preis

© FCS
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US-Generalkonsul Eric Nelson und US-Handelsreferentin Isabella Cascarano feierten den Erfolg der bayrischen Teilnehmer am "Entrepreneurs of Tomorrow"-Wettbewerb des American German Business Club. Generalkonsul Nelson lobte in seiner Rede den Unternehmergeist der jungen Leute und zeigte ein www.america.gov Video über umweltbewusstes Unternehmertum. Dann überreichte er den glücklichen Gewinnern des bayrischen Finales die ersten und zweiten Preise. Die Preisträger werden zusammen mit Vertretern des American German Business Clubs zur nationalen Endausscheidung nach Berlin fahren. Dort werden sie Gast von Botschafter Timken und Mrs. Timken bei den Feierlichkeiten zum 4. Juli sein. Der erste Preis ging an Merlin Greuel aus Garmisch-Partenkrichen für seinen Business Plan zu neuen T-Immune -Immuntherapien zur Krebsbehandlung. Den zweiten Preis teilten sich vier Schüler des Unternehmergymnasiums Bayern in Pfarrkirchen: Julian von Heydebrand, Almond Stoecker, Florian Feigl and Philipp Becker begeisterten die Jury mit ihrem Business Plan BolaLex.de, einem Online Programm für gärtnerisches Gestalten. 
• Artikel:"Green Entrepreneurship: No Risk, No Reward"
• Artikel:"Green Entrepreneurship, Better Business"
 No Risk, No Reward
 Better Business
 

 

Götterfunken in Deutschlands schönstem Dorf
25. Mai 2008

 Die Elysium-Macher und Generalkonsul Nelson
Von links: Michael Lahr,
US-Generalkonsul Eric Nelson,
Gregorij von Leïtis
© Willi Meier
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"Elysium-Between Two Continents" wurde vor 25 Jahren in New York gegründet und  will mit den Mitteln der Kunst eine Brücke der Verständigung und des Friedens bauen und Menschen durch Theater, Oper, Konzerte, Vorträge und Ausstellungen zusammenbringen. So sollen historische Kluften zwischen ethnischen und religiösen Gruppen überwunden werden. Das Elysium Festival hat vor 5 Jahren in Bernried, Deutschlands schönstem Dorf, seine europäische Heimat gefunden. Das Festival will insbesondere dem künstlerischen Dialog zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika dienen. Ziel des Festivals ist es, jungen Musikern, Sängern, Theaterautoren, Schriftstellern, Komponisten und bildenden Künstlern aus beiden Ländern eine Plattform zu bieten. Durch seine jährliche Internationale Sommerakademie fördert Elysium junge Nachwuchskünstler und vergibt regelmäßig Stipendien an talentierte Sängerinnen und Sänger. In seiner Rede bei einem Festakt betonte US-Generalkonsul Eric Nelson (Mitte), dass Kulturdiplomatie ein wichtiges Element in der amerikanischen Außenpolitik ist.
• "Bayrisch-amerikanische Kulturbeziehungen sind eindrucksvoll": Festansprache des US-Generalkonsuls Eric Nelson
"Eine fantastische Form zu helfen": Artikel im Münchner Merkur

 

- US-Vertretungen -
Berlin
Düsseldorf
Frankfurt
Hamburg
Leipzig

- What's New -

 

       Eröffnung der neuen US-Botschaft
 
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•  Eröffnungsveranstaltungen am 4.
     und 5. Juli 2008

  Fotoimpressionen
 

•  
Videostreams      
 
   
• Artikel in der Newsweek

Wichtig für USA-Reisende:
  
Elektronisches Reise-
  genehmigungssystem 


  
 

                        Wahlen 2008

 


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