NATO und Afghanistan – Herausforderungen und Chancen
23. April 2008
John Koenig, Gesandter der US-Botschaft in Berlin, stand im Mittelpunkt der BR-Radio- Sendung "Eins zu eins." In dem 55-minütigen Interview ging es um amerikanische Außenpolitik, besonders um Themen wie Afghanistan und NATO. Außerdem berichtete der Gesandte über seine Laufbahn als Diplomat, über die US-Wahlen und die neue US-Botschaft in Berlin, die demnächst eröffnet wird. Vor mehr als 120 Zuhörern hielt John Koenig in der Hanns-Seidel-Stiftung eine Rede zum Thema: "NATO und Afghanistan – Chancen und Herausforderungen für die transatlantische Gemeinschaft."
"NATO: langfristiges Engagement für Sicherheit, Wiederaufbau und Entwicklung Afghanistans"
• Redetext
Interview als Video
Das Beste in Kürze
Interview als Podcast
• Artikel in Bayexna
"Wie seht ihr uns?"
15. April 2008
Das US-Generalkonsulat und das Bündnis für Demokratie und Toleranz veranstalteten zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk eine Konferenz zum Thema: "Wie seht ihr uns – Jugend und Medien im Gespräch." Die zentrale Fragestellung war: Welches Bild vermitteln Zeitungen, Radio, Fernsehen und Internet von jungen Migranten in Deutschland? 120 Schüler aus vier verschiedenen Schultypen (Berufsschule, Gesamtschule, Realschule und Gymnasium)trafen sich in den Räumen des Bayerischen Rundfunks und diskutierten lebhaft mit den Medienprofis. Dabei ging es vor allem um Fragen wie: "Warum erwähnen die Medien in ihrer Berichterstattung über jugendliche Straftäter immer deren Migrationshintergrund?" oder "Warum sind Menschen mit Migrationshintergrund im Fernsehen immer die Drogendealer?" Zu den Diskutanten gehörten Sybille Giel vom Bayerischen Rundfunk, Fernsehschauspieler Charles M. Huber ("Der Alte")und PR-Spezialistin Nadja Rahal. In der Mittagspause konnten sich die Jugendlichen bei einer Jobbörse über den Journalistenberuf informieren. Auch das Bayerische Kultusministerium und die Stadt München hatte Vertreter als Beobachter zu der Tagung geschickt. Zwei Schüler des "Windows on America"-Austauschprogramms werden in einer Sendung des Jugendprogramms "Südwild" (voraussichtlicher Sendetermin: Juli) über die Konferenz berichten. Am Vorabend der Konferenz heizte die deutsch-afrikanische Percussion-Gruppe "Pamuzinda" den Jugendlichen bei einem ersten Zusammentreffen im Amerika Haus mit heißen Rhythmen kräftig ein.
• Fotoimpressionen
• Grußwort des US-Generalkonsuls Eric Nelson
• Artikel in der Süddeutschen Zeitung
• Artikel im Münchner Merkur
• Artikel in Hürriyet
Politik in Lichtgeschwindigkeit
14. März 2008
In Zusammenarbeit mit dem
Bayerischen Journalistenverband veranstaltete die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des US-Konsulats München ein Seminar zum Thema US-Wahlen. Mehr als 30 Journalisten von Print- und Onlinemedien, Radio und Fernsehen nahmen daran teil. Für diejenigen, die wegen der begrenzten Teilnehmerzahl nicht persönlich dabei sein konnten, gab es die Möglichkeit, den Vortrag von Universitätsprofessor Dr. Jeremy Mayer zum Thema "Politics at the Speed of Light" als
Online-Seminar mitzuverfolgen und live Fragen zu stellen. Generalkonsul Eric Nelson eröffnete die Veranstaltung. Weitere Präsentatoren waren Information Resource Officer Sheila Weir von der US-Botschaft Berlin und die Mitarbeiter des Münchner Information Resource Centers, die Internetsuchtipps gaben.
Begeisterungsstürme für "Streets of Wedding"
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Tanzszene mit den jungen Darstellern Photo: PluralArts |
Für ein Schülerensemble aus dem Berliner Stadtteil Wedding ging ein Traum in Erfüllung. Im Juni 2007 feierte das Musical "Streets of Wedding" seine erfolgreiche Premiere. Das Projekt entstand durch die kreative Zusammenarbeit von Schülern der Ernst-Schering Oberschule und weiteren Jugendlichen mit dem amerikanischen Komponisten und Regisseur Todd Fletcher von PluralArts. Das Musical zeigt Szenen aus dem Alltag der Jugendlichen im Berliner Stadtteil Wedding. Der amerikanische Botschafter William R. Timken jr. und seine Frau Sue Timken engagieren sich seit der ersten Stunde mit ihrer Schirmherrschaft für das Projekt. Dank großzügiger Unterstützung des Bundesministeriums des Inneren waren die jungen Künstler auf Deutschlandtournee. In Nürnberg hatte das Deutsch-Amerikanische Institut einen Auftritt der Jugendlichen möglich gemacht. Die jungen Nachwuchsstars wurden dort begeistert gefeiert.
• Artikel in der Nürnberger Zeitung
• Fotoimpressionen von der Berliner Produktion
• weitere Informationen zum Musical
• Artikel über das Musical im "Handelsblatt"
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Video
Kids ans Netz
7. März 2008
Bamberg und Basketball gehören zusammen. Freak City heißt deshalb die Heimatstadt des amtierenden deutschen Meisters Brose Baskets in der zahlreichen Fangemeinde. Um den Basketballnachwuchs zu fördern, hatten das amerikanische Generalkonsulat gemeinsam mit US-Oberstleutnant Gary Rosenberg und dem Brose Baskets Team in die bestens ausgestatteten Sportstätten der Warner Barracks eingeladen. Schüler der Bamberg Middle/High School und der Graf-Stauffenberg-Realschule übten sich in großen Sprüngen und waren mit Feuereifer bei der Sache. Generalkonsul Eric Nelson besuchte außerdem die Fertigungsstätte des Automobilzulieferers
Brose GmbH, der Hauptsponsor der
Brose Baskets ist.
• Artikel im "
Fränkischen Tag"
• Videoclip im "
Fränkischer Tag webTV"
Dem "weißen Gold" auf der Spur25./26. Februar 2008
Generalkonsul Eric Nelson erkundete die Porzellanstraße, die einzigartige Verbindung nordbayerischer Regionen entlang des Weltzentrums der Porzellanherstellung in der Oberpfalz und in Oberfranken. Er besichtigte die Porzellanfabriken Seltmann in Weiden und Rosenthal in Selb. Beide Firmen haben Niederlassungen in den USA. Der Bürgermeister von Selb, Wolfgang Kreil, begrüßte den Generalkonsul und bat um einen Eintrag in das Goldene Buch der Stadt. Ein weiterer Programmpunkt waren Gespräche mit der Geschäftsführung und eine Besichtigung der Firma TRW in Selb, einer amerikanischen Automobilzuliefererindustrie mit mehreren Zweigstellen in Deutschland.
• Artikel im "Neuen Tag"
• Artikel im "Neuen Tag" über den Besuch bei Seltmann
• Artikel in der "Frankenpost"
44. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik
8.-10. Februar 2008
"Wir sind sehr dankbar für den Beitrag der Deutschen", lobte US-Verteidigungsminister Robert M. Gates in seiner Rede bei der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik. Sie gehört zu der ersten Riege großer politischer Treffen. So nahmen auch in diesem Jahr rund 40 Minister und drei Staatspräsidenten zu der vom 8. bis 10. Februar 2008 stattfindenden Konferenz teil. Insgesamt hat die Konferenz rund 250 Teilnehmer aus 50 Ländern in die bayerische Landeshauptstadt geführt. Das Hauptthema der diesjährigen Konferenz lautete: "Welt im Umbruch - Veränderte Machtverhältnisse, fehlende Strategien". Die US-Delegation wurde von US-Verteidigungsminister Robert M. Gates (links) angeführt, der sich am Rande der Konferenz mit Außenminister Steinmeier zu bilateralen Gesprächen traf. Außerdem nahmen US-Kongressmitglieder des Senats und des Repräsentantenhauses an der Konferenz teil.
• Fotoimpressionen
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